Jazz Seen spürt dem West Coast Jazz der vergangenen Jahrzehnte nach. Auf den Spuren des großen Jazzfotografen William Claxton begegnen wir den Stars und Musikern der amerikanischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Mischung aus Originaldokumenten aus Claxtons Archiv und Interviews mit Zeitzeugen wie Dennis Hopper und Helmut Newton bringen die Ikonen des Jazz und ihre Welt lebhaft nahe. (ewi)
Teddy Schu ist Jazzmusiker, Zeitungsbote und Gigolo. Seine Frau hat kein Verständnis für seine Musik, und das lässt sie ihn täglich spüren. Teddy spielt mit einer Band im Jazzclub. Als der Besitzer verstirbt, wendet sich für Teddy das Blatt. (aga)
In diesem energiegeladenen Dokumentarfilm wird, ausgehend von der Gegenwart und dem Lebensumfeld junger JazzmusikerInnen, der Frage nachgegangen, warum der Jazz die Republik so schnell erobern, die Zeiten des Faschismus trotz aller Repressalien überstehen und nach dem Krieg seinen endgültigen Siegeszug davontragen konnte. (Quelle: Verleih)
Jazzy, ein junges Orang-Utan-Mädchen, wird durch einen Waldbrand von ihren Eltern getrennt. Fortan wächst sie in einem Reservat auf, umgeben von anderen Tieren, die ihre Freunde geworden sind. Eines Abends entschließt sie sich jedoch, ihrem Instinkt zu folgen und sich auf die Suche nach ihrer Familie zu machen. Auf ihrem Abenteuer entdeckt Jazzy die Schönheit der Natur - und wie zerbrechlich diese ist. Jazzy stürzt sich in ein außergewöhnliches Abenteuer, um ihre Eltern zu finden und den Regenwald zu bewahren. (Quelle: Verleih)
Mit seinen 17 Jahren hat JC nicht viel mit Jungen in seinem Alter gemeinsam. Immerhin wurde der erfolgreiche Jungschauspieler bereits als Teenager mit der ?Goldenen Palme? in Cannes und dem angesehenen Filmpreis ?César? ausgezeichnet und führt das Leben eines Promis, dem nicht nur die Frauenwelt zu Füßen liegt. Doch selbst ein filmisches Wunderkind, das sich bereits für einen Superstar hält, muss manchmal ganz gewöhnliche Dinge tun - zum Beispiel die Schulbank drücken. (j.b.)
Mit seinen 17 Jahren hat JC nicht viel mit Jungen in seinem Alter gemeinsam. Immerhin wurde der erfolgreiche Jungschauspieler bereits als Teenager mit der ?Goldenen Palme? in Cannes und dem angesehenen Filmpreis ?César? ausgezeichnet und führt das Leben eines Promis, dem nicht nur die Frauenwelt zu Füßen liegt. Doch selbst ein filmisches Wunderkind, das sich bereits für einen Superstar hält, muss manchmal ganz gewöhnliche Dinge tun - zum Beispiel die Schulbank drücken. (j.b.)
Am 07. Januar 2015 stürmten zwei islamistische Terroristen die Redaktion des Satire-Magazins CHARLIE HEBDO in Paris und richteten ein Blutbad an. Daniel und Emmanuel Leconte rekonstruieren in Ihrem Dokumentarfilm den Ablauf des Anschlages, aber hinterfragen gleichermaßen, was Satire darf und was nicht. Außerdem beschäftigt sich JE SUIS CHARLIE mit den Auswirkungen, die dieser schwarze Januar-Tag auf die französische Gesellschaft gehabt hat. (Quelle: Verleiher)
Irgendwo in Berlin. Nicht irgendwann - heute. Ein Paket im Flur. ALEX. Ein Ehemann und Vater dreier Kinder. Vergisst den Wein im Auto. Wird aus der Routine seines Alltags gerissen und findet im Taumeln danach seinen Halt nicht wieder. MAXI. Eine kraftvolle junge Frau, die losgeht, in das, was Leben heißt. Die sich ihr Abnabeln anders vorgestellt hat, wütend wird und Fragen stellt. KARL. Ist längst losgegangen, hat Antworten, fängt Maxi ab und auf. Kennt ihre Wut und das Ventil. Resolut, blitzgescheit und verführerisch tanzt er mit ihr auf des Messers Schneide. Als Teil einer Bewegung. Heute in Berlin. Morgen in Prag. Bald in Strasbourg - in ganz Europa. Es ist eine Machtergreifung. (Quelle: Verleih)
Sie ist eine Ikone der Nouvelle Vague: Die US-amerikanische Schauspielerin Jean Seberg sorgt Ende der 1960er Jahre nicht nur durch ihre Rollen in Filmen wie "Außer Atem", sondern auch durch ihr Engagement für die radikale Bürgerrechtsbewegung der Black Panthers für Aufsehen in ihrer Heimat. Eine Affäre mit dem schwarzen Aktivisten Hakim Jamal (Anthony Mackie) wird ihr schließlich zum Verhängnis: Sie gerät ins Visier des FBI, das Gegner des politischen Status Quo mit brutalen Methoden unter Druck setzt. Jean ahnt nicht, dass der Überwachungsspezialist Jack Solomon (Jack O' Connell) speziell auf sie angesetzt wurde... (Quelle: Verleih)
Für ihn gab es keinen Stillstand. Ein wesentlicher Teil seiner künstlerischen Arbeit bestand für Jean Tinguely deshalb darin, vollkommen funktionstüchtige, dabei aber eigentlich nutzlose motorenbetriebene Skulpturen zu bauen. Trotzdem verstand sich der Schweizer Maler und Bildhauer, der als einer der wichtigsten Vertreter der kinetischen Kunst gilt, keinesfalls als Techniker oder Ingenieur. Er war ein Poet, der Grenzen überschreiten, Meinungen erschüttern und die Welt in Bewegung versetzen wollte. (j.b.)
Anfang der sechziger Jahre begegnet der junge Jean Ziegler dem damals schon legendären Che Guevara bei einer internationalen Konferenz in Genf. Er ist begeistert und will mit ihm aufbrechen, um die Welt zu verändern. Doch Che Guevara überzeugt ihn, in Europa zu bleiben, um hier gegen den "Kopf des kapitalistischen Monsters" zu kämpfen. Seither kennt er als Schriftsteller, Professor, Abgeordneter im Schweizer Parlament und Mitarbeiter der UNO keine Ruhe, um in Büchern und Vorträgen die Macht der Manager des Finanzkapitals und deren Verantwortung für den Hunger in der Welt anzuprangern. Bis heute kämpft der 82-jährige Jean Ziegler für eine gerechtere Welt. Treu dem Versprechen, das er einst Che Guevara gegebenen hatte. 2015 ist er einer der Hauptredner bei der Münchner Großdemonstration gegen den G7-Gipfel auf Schloss Elmau. Doch als er schließlich selbst nach Kuba reist, trifft er die karibische Insel im Wandel an und sieht plötzlich all seine Ideen in Frage gestellt. Ob Ziegler in seinen Bestrebungen letztlich erfolgreich sein wird? Oder wird doch das "kapitalistische Monster", wie Guevara zu sagen pflegte, die Oberhand behalten? "Jean Ziegler - Der Optimismus des Willens" ist ein kluges und hintersinniges Porträt des weltweit bekannten Globalisierungskritikers und Menschenrechtlers Jean Ziegler. Filmemacher Nicolas Wadimoff nähert sich dem umstrittenen Schweizer Soziologen und Weltbestsellerautor mit kritischer Empathie. Er geht mit Ziegler dahin, wohin dieser sonst nur alleine geht: zu seinen Zweifeln und Widersprüchen und zu seiner tief sitzenden Hoffnung, dass eine andere Welt möglich ist. (Quelle: Verleih)
"Die Geschichte der Nana S." erzählt vom tragischen Leben einer jungen Frau, die ihre Miete nicht bezahlen kann und deswegen sich zwangsweise für die Prostitution entscheidet. (VA)
Als Jean-Luc Godard seine "Geschichte(n) des Kinos" nach zehn Jahren Arbeit fertig gestellt hatte, überschlugen sich die Kritiker vor Begeisterung: Die Le Monde Diplomatique bezeichnete Histoire(s) du cinéma als "unvergleichliches Meisterwerk", die Süddeutsche Zeitung sprach von seinem "schönstem, persönlichsten, überzeugendstem Werk". Tatsächlich erfindet Godard hier die Gattung des Essays im Medium des Videos neu: Er nimmt Schlüsselbilder der Filmgeschichte aus ihrem Zusammenhang, konfrontiert sie mit Werken der bildenden Kunst, überblendet, spult vor und zurück und kommentiert - nicht nur mit Worten, sondern auch mit Musik. Godard benutzt den Schneidetisch als Zeitmaschine, in acht Kapiteln erzählt er die Geschichte des 20. Jahrhunderts und die des Kinos, eine Geschichte, die für ihn mit der Videotechnik an ihr Ende gekommen ist: "Das Kino ist eine Idee des 19. Jahrhunderts, die ein Jahrhundert gebraucht hat, um sich zu verwirklichen und zu verschwinden." Quelle Filmwekstatt Münster