Der Playboy Will Keane führt in New York ein zufriedenes, aber oberflächliches Leben. An Eroberungen fehlt es ihm nicht. Nur die wahre Liebe hat er noch nicht kennen gelernt. Doch dann taucht die 21jährige Charlotte auf. Und Wills Liebe wird auf die Probe gestellt, als er auch noch erfährt, dass Charlotte herzkrank ist. (VA)
In einer Bergarbeiterstadt leitet Daniel als Direktor eine Vorschule. Die menschenunwürdigen Verhältnisse sowie die Schikanen der Behörden treiben Daniel zur Weissglut, sodass er sich gegen das bürokratische System seines Landes zur Wehr setzt.. (VA)
Die Grombergs sind ein New Yorker Familienclan. Opa Gromberg wünscht sich auf seine alten Tage eine Versöhnung zwischen den Familienmitgliedern. Doch die Jüngeren haben ihre eigenen Probleme: Sein Sohn Alex steckt mitten in der Midlife-Crisis und ist bemüht, alles besser zu machen als sein Vater, während sein Enkel Asher ausschließlich mit seinem Langzeit-Studium beschäftigt ist. (sir)
Amal, Omar und ihr Sohn Ahmad sind eine glückliche arabische Familie, die in Deutschland lebt. Auf dem Spielplatz treffen sie auf einen Mann namens Franz. Die Situation gerät außer Kontrolle, als Franz Amal wegen ihres Kopftuchs beleidigt und angreift. Ein Gerichtsverfahren wird eingeleitet, aber während der Anhörungen ereignet sich ein Vorfall, der das Leben der Familie komplett verändert. Erol Afsin über seinen Film: "Es brennt ist eine Reflexion über die tragische und zyklische Natur von Gewalt und Diskriminierung in unserer Welt, inspiriert von den kraftvollen Texten von Mordechaj Gebirtigs S'brent und dem schockierenden Ende des Films Night of the Living Dead von George A. Romero. Die Erkenntnis, dass sich die Geschichte in verschiedenen Formen wiederholt, wie es die Geschichte von Amal zeigt, ist ebenso unglaublich wie alarmierend." (Quelle: Filmfestival Münster)
Der angespannte Alltag von CONSTANZE und JENS gerät aus den Fugen, als ihr Sohn LUIS in der Schule gemobbt wird. Zerissen zwischen gesellschaftlicher Norm und dem Versuch, ihren Sohn zu schützen, drohen sie an einem Wertekonflikt zu scheitern, während Luis auf sich selbst gestellt bleibt. (Quelle: Verleih)
Am 9. Juni 1958 feierte mit "Es geschah am hellichten Tag" ein Film Premiere, der zum deutschen Kriminalfilm-Klassiker schlechthin avancieren und eine Anzahl Remakes nach sich ziehen sollte. Niemand geringerer als der Schweizer Autor Friedrich Dürrematt, der vor allem für seine raffinierten, vom klassischen Krimiaufbau und den bekannten Krimiklischees abweichenden Kriminalstücke große Bekanntheit genießt, verfasste das Drehbuch zu diesem Film. Es handelte sich dabei um eine Auftragsarbeit für die Ufa, welche einen Film realisieren wollte, der auf das ernste Thema der Kindesvergewaltigung aufmerksam machen sollte.
Ellie Andrews (Claudette Colbert) ist auf der Flucht vor ihrem reichen Vater (Walter Connolly), der sich zwischen sie und ihren Ehemann stellen möchte. Auf ihrem Weg nach New York trifft sie auf den arbeitslosen Reporter Peter Warne (Clark Gable) und gemeinsam versuchen sie, ihr Ziel per Anhalter zu erreichen.
Gegensätzlicher könnten die Lebenswelten von Marion (Anne Ratte-Polle) und Baran (Arman Uslu) kaum sein, als sie sich am Strand von Marmaris zum ersten Mal begegnen: Marion, die selbstbewusste, unabhängige Pilotin aus Deutschland, trifft auf Baran, den charmanten Aufreißer wider Willen, der von einem besseren Leben jenseits des Bosporus träumt. Zielstrebig bittet er Marion, ihn mit nach Deutschland zu nehmen. Und sie lässt sich auf dieses Wagnis ein, ganz gegen ihre sonst so überlegte, reservierte Art, und schließt einen Deal mit ihm. Vielleicht, weil sie gerade selbst dazu gezwungen ist, ihr bisheriges Leben zu überdenken? Marions Dauer-Affäre Raphael (Godehard Giese) wird von der neuen Situation vollkommen überrascht. Baran gibt alles, um die ihm gebotene Chance auf ein neues Leben zu nutzen. Das beeindruckt Marion - ihre Zurückhaltung beginnt zu bröckeln und beide kommen sich näher als geplant... (Quelle: Verleih)
In dem Kino-Dokumentarfilm "Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf" blickt der Regisseur Dominik Wessely auf das Leben und die einzigartige Karriere Mario Adorfs und erzählt von seiner Leidenschaft für Theater, Kino, Gesang und das Schreiben von Geschichten. Die Leinwand und die Bühne haben das Leben des 88-jährigen Künstlers, einer der größten deutschen Schauspiel-Stars der vergangenen 60 Jahre, bis heute geprägt. Wie hat er seine Rollen ausgesucht? Was fasziniert ihn bis heute an der Schauspielerei? "Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf" gibt bislang verborgene Einblicke in sein privates Leben, seine Sicht auf die Welt, die Politik, die Liebe und auch auf das Älterwerden. (Quelle: Verleih)
Las Piedras, eine kleine Stadt in einem südamerikanischen Land. Herr Paselli, ein alter Mann, der sich durch Schreibmaschinenreparaturen mühsam ernährt, mietet sich in der Pension Parra ein und erkundigt sich nach dem Weg zum Gefängnis. Er will dort seine Tochter, Maria Angelica, besuchen. Sie ist eine politische Gefangene. Die Bürger der Stadt solidarisieren sich mit den politischen Gefangenen, bis die Macht habenden Militärs alle Bewohner des Ortes verhaftet haben. Es herrscht Ruhe im Land ? aber der Wille zum Widerstand ist ungebrochen. Peter Lilienthals Film spielt, wenn dies auch nicht explizit erwähnt wird, auf die politischen Ereignisse des Jahres 1973 in Chile an. Im Mittelpunkt stehen jedoch nicht die auch durch die Medien bekannten politischen Umstände des Militärputsches, sondern der eher unscheinbare Alltag und die Momente, in denen die politischen und militärischen Vorgänge privates Leben schmerzhaft berühren. Die Inszenierung vermeidet jede auf Effekte aufbauende oder vordergründig auf Spannung gerichtete Erzählweise, wie sie beispielsweise im Genre des Polit-Thrillers eines Henri Verneuil oder Costa-Gavras zu finden ist. Ein Meisterwerk des politischen Kinos, das 1976 mit dem Bundesfilmpreis für den besten abendfüllenden Spielfilm ausgezeichnet wurde.
Der kleine Bertil kann es kaum fassen: Da ist ein ausgewachsener Elch in seinem Wohnzimmer! Er heißt Mr. Moose und sagt, dass er bei einem Testflug mit dem Weihnachtsmann die Kontrolle verloren hat und somit hier gelandet ist. Bertil ist glücklich, denn endlich hat er einen Freund, mit dem er tolle Sachen machen kann. Aber das Ende der schönen gemeinsamen Zeit droht, denn der Vermieter will unbedingt einmal in seinem Leben einen Elch jagen und zu alledem möchte der Weihnachtsmann seinen Elch wiederhaben. (aga)
Mitte 30, immer noch Single und derart frustriert, dass Nancy es mittlerweile vorzieht, einsam in "leichter Trinkerkleidung" im Hotelzimmer die Minibar zu plündern, statt die Verlobung ihrer Freunde zu feiern. Genervt von den guten Ratschlägen ihrer Schwester und noch reichlich verkatert, muss sie nun auch noch den 40. Hochzeitstag der Eltern irgendwie überstehen. Doch auf dem Weg dorthin wird Nancy Opfer einer Verwechslung, die ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellen soll... (v.f.)
Leben ist Bewegung. Und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glücklich macht. Warum im Alter damit aufhören? Nach dem Motto "Wer rastet, der rostet" erzählen Menschen eindrucksvolle Geschichten, wie man im Alter durch Lebensfreude, Ehrgeiz und Beharrlichkeit Berge versetzen kann."Es ist nie zu spät" ist ein inspirierender Film über jene Menschen, die auch in den alten Tagen wahrhaftig leben, Regeln brechen, aus Statistiken fallen und Unglaubliches vollbringen. Ein ungeschmicktes und authentisches Porträt über abenteuerlustige und leidenschaftlichen Frauen und Männer. Ein positiver und ermutigender Film, der zeigt, dass das Feuer in einem Menschen nichts mit dem Alter zu tun hat. (Quelle: Verleiher)
Alterspubertät, die: Ein krisenhafter Zustand der Unsicherheit in der Mitte des Lebens, in dem die Betroffenen, hormonell schwer verwirrt, den Sinn ihres bisherigen Daseins kritisch überdenken und in Zweifel ziehen. Was ist nur passiert? "Mein Mann ist mal 800 Kilometer gefahren, nur um mit mir zu schlafen. Jetzt ist ihm die schon andere Seite des Betts zu weit weg." (Emilia über Paul) "Letztes Wochenende wollte sie Marmelade einkochen." (Paul über Emilia) Paul und Emilia waren immer das Traumpaar. Er, Autor einiger erfolgreicher Romane über die Generation Golf, sie Synchronsprecherin für Telenovelas, gemeinsam haben sie drei Kinder: Bo, der alles wissen möchte, Marie, die alles weiß, und Fe, die immer wütend ist. Es könnte so schön sein. Aber mit Ende 40 kommen die körperlichen Einschläge näher. Die Haare werden dünner, die Sehkraft nimmt ab und die Libido ebenso. Irgendwann dämmert es den Beiden: Jung sind nur noch die anderen. Als Emilia nach einem One-Night-Stand mit dem jüngeren Ruben eine Beziehungspause möchte und sich ins Leben stürzt, schaut Paul in den Abgrund. Seine Freunde Theo und Jonathan stehen ihm mit fragwürdigen Ratschlägen zur Seite, sein Verleger lehnt sein neues Manuskript als "hoffnungslos" ab. Paul greift in seiner Verzweiflung zu Antidepressiva und Testosterontabletten und beginnt eine Affäre mit der jungen Lehrerin seiner Tochter, was seinem Dasein allerdings auch nicht viel Würde einhaucht. Nichts bringt ihm das zurück, was er vermisst: seine Jugend und Emilia. Auf dem 50. Geburtstag einer gemeinsamen Freundin treffen sich Paul und Emilia wieder - die Situation eskaliert und eine Scheidung scheint unvermeidlich. Doch da haben die Kinder auch noch ein Wörtchen mitzureden... (Quelle: Verleih)
Fernab der Erde existiert ein Planet, der ihr gleicht - zumindest wenn man auf ihr die Zeit um 800 Jahre zurückdrehen könnte. Die Bewohner von Arkanar leben wie im tiefsten Mittelalter, die Arbeit ist hart und das Dasein voller Dunkelheit. Mit dem Auftrag, die Verhältnisse vor Ort zu dokumentieren und dabei vielleicht eine neue Renaissance zu erleben, wird eine Gruppe von Wissenschaftlern eingeschleust, die sich als adelige Nachkommen der lokalen Götter ausgeben. Sie erhalten dazu die strikte Weisung, niemals aktiv in die Prozesse vor Ort einzugreifen und niemanden zu töten. Doch es soll ganz anders kommen: Einer der Gesandten greift nach der Macht und bald tobt ein blutiger Krieg in Arkanar. (v.f.)
Sie könnten unterschiedlicher kaum sein: Arthur (Heiner Lauterbach) ist ein konservativer Wirtschaftsanwalt und lebt in einer prächtigen Stadtvilla in Berlin. Kalle (Jürgen Vogel) ist Bauarbeiter und ein Kumpeltyp mit erhöhtem Aggressionspotential. Und der harmoniebedürftige Yus (Hilmi Sözer) arbeitet als Physiotherapeut. Eines haben die drei Schwäger aber gemeinsam: Ihre Töchter haben sich verliebt! Arthurs Tochter Antonia (Janina Uhse) lässt ihre Hochzeit mit einem aufstrebenden Anwalt platzen, weil sie ihr Herz an einen linken Weltverbesserer (Jacob Matschenz) verloren hat. Kalles Tochter Luna (Lisa-Marie Koroll) ist einem Aktfotografen (Andreas Pietschmann) verfallen, der sich als früherer Klassenkamerad ihres Vaters entpuppt. Und Yus' Tochter Sophie (Lara Aylin Winkler) schwänzt heimlich die Schule, um jede freie Sekunde mit Andi (Junis Marlon) zu verbringen, der Kontakte zur Drogenszene hat. Also schließt das ungleiche Väter-Trio einen heimlichen Pakt: Die ungeliebten Schwiegersöhne in spe müssen weg! Hinter dem Rücken ihrer Frauen und Töchter begeben sich die selbsternannten "Super-Schwäger" auf eine aberwitzige Mission um die Verehrer loszuwerden. Mit allen Mitteln! (Quelle: Verleih)