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Kein Filmplakat für Die Schöne und das Biest

Die Schöne und das Biest

Fantasy, Märchenfilm

Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit ...(Quelle: Verleih)

Kinostart
16.03.2017
FSK
6
Laufzeit
124 Min.
Regie
Bill Condon
Land
USA
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Kein Filmplakat für Die schönen Tage

Die schönen Tage

Tragikomödie

Bisher strukturierte die Arbeit Carolines Tagesablauf, gab vor, wann sie aufstehen und wann wieder nach Hause kommen würde. Doch damit ist es jetzt vorbei. Plötzlich hat sie jede Menge Zeit -, aber keine Ahnung, was sie damit anfangen soll. Von ihren Kindern bekommt sie deshalb einen Gutschein für einen Seniorenclub geschenkt, worüber sie sich anfangs überhaupt nicht freuen kann. Wen soll sie da schon kennenlernen? Die Antwort: einige nette Leute, einen attraktiven jungen Mann, der ihr Sohn sein könnte, und schließlich auch sich selbst... (j.b.)

Kinostart
19.09.2013
FSK
0
Laufzeit
94 Min.
Regie
Marion Vernoux
Land
Frankreich
Zum Film
Kein Filmplakat für Die schönen Tage von Aranjuez

Die schönen Tage von Aranjuez

Drama

Ein traumhafter Sommertag. Ein Garten. Eine grün umrankte Veranda. An einem Gartentisch sitzen eine Frau und ein Mann, von Bäumen umgeben, durch die hin und wieder ein sanfter Wind weht. In der weiten Ebene in der Ferne liegt Paris. Ein Zwiegespräch zwischen der Frau und dem Mann, ein Fragen und Antworten. Es geht um Erfahrungen in der Liebe, um die Kindheit, um Erinnerungen, um das Wesen des Sommers und darum, was Männer und Frauen unterscheidet, um weibliche Sicht und männliche Wahrnehmung. Mit Blick auf die Terrasse, die Frau und den Mann sehen wir im Haus dahinter den Schriftsteller, der sich diesen Dialog gerade ausdenkt und ihn auf seiner Schreibmaschine tippt. Oder ist es umgekehrt? Erzählen ihm die beiden, was er dann nur noch zu Papier bringen muss: Einen letzten langen Dialog zwischen Mann und Frau? (Quelle: Verleih)

Kinostart
26.01.2017
FSK
0
Laufzeit
97 Min.
Regie
Wim Wenders
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Die schönste Zeit unseres Lebens

Die schönste Zeit unseres Lebens

Komödie

"So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!", denkt sich Maxime (Michaël Cohen). Sein Vater Victor (Daniel Auteuil) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (Fanny Ardant) ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine (Guillaume Canet) hat eine Firma, "Time Travellers", die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen. Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen. Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot (Dora Tillier) die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt... (Quelle: Verleih)

Kinostart
28.11.2019
FSK
12
Laufzeit
115 Min.
Regie
Nicolas Bedos
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Die schönsten Jahre eines Lebens

Die schönsten Jahre eines Lebens

Liebesfilm, Tragikomödie

Siege fährt der ehemalige Rennfahrer und Womanizer Jean-Louis (Jean-Louis Trintignant) nur noch in seiner Erinnerung ein. Doch die geht immer mehr verloren, fürchtet sein Sohn Antoine (Antoine Siri), auch wenn es scheint, als würden sich die Gedanken des alten Herrn vor allem um eine bestimmte Frau drehen: Anne (Anouk Aimée), die große Liebe seines Lebens. Um seinem Vater ein Stück Lebensqualität zurückzugeben, macht sich Antoine auf die Suche nach jener geheimnisvollen Schönheit, die Jean-Louis nicht halten konnte, die er aber nie vergessen hat. Und tatsächlich macht er Anne in einem idyllischen Dorf in der Normandie ausfindig, wo die frühere Filmproduzentin - umgeben von ihren erwachsenen Kindern und einer Schar Enkel - einen kleinen Laden und ein sehr erfülltes Leben führt. Sie nimmt die Einladung, Jean-Louis nach so vielen Jahren wiederzusehen, nur zögerlich an. Beim ersten Besuch erkennt er sie zunächst auch nicht wieder. Doch schnell nehmen die beiden die Fäden ihrer gemeinsamen Geschichte da auf, wo sie sie einst hatten fallen lassen...(Quelle: Verleih)

Kinostart
02.07.2020
FSK
6
Laufzeit
91 Min.
Regie
Claude Lelouch
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Die schrecklichen Kinder

Die schrecklichen Kinder

Drama

Die Geschichte eines in inzestuöser Gemeinschaft lebenden Geschwisterpaares, dessen exklusive Gemeinsamkeit keine anderen Menschen neben sich duldet. Als diese Ursache des Leides verzweifelnd erkannt wird, gehen beide in den Tod. Leider wird der sensible Roman von Jean Cocteau in Melvilles Verfilmung zum geschmäcklerischen Kunstgewerbe, das der mythenreichen Fantasie des Autors nicht gerecht wird und die Vorlage zum "Hörspiel" degradiert.

Laufzeit
105 Min.
Regie
Jean-Pierre Melville
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Die Schriftstellerin, ihr Film und ein glücklicher Zufall

Die Schriftstellerin, ihr Film und ein glücklicher Zufall

Drama

Bei einem Ausflug in einen Vorort von Seoul trifft die bekannte Schriftstellerin Junhee zufällig alte Bekannte. Das Wiedersehen mit ihrer Autorenkollegin Sewon, die dort einen kleinen Buchladen betreibt, fällt eher frostig aus: Junhee spürt Sewons Neid auf ihren Erfolg. Der Filmemacher Hyojin hingegen wollte einen von Junhees Romanen verfilmen - und machte kurz vor Beginn des Drehs einen Rückzieher. Schlimmer ist aber, dass Junhee seit einer Weile nichts mehr veröffentlicht hat und in einer Sinn- und Schaffenskrise steckt. Als sie auf einem Spaziergang die bekannte Schauspielerin Kilsoo kennenlernt, die sich in einer ähnlichen Situation befindet, fühlen die beiden sofort eine Verbundenheit. Junhee schlägt Kilsoo schließlich vor, gemeinsam einen Film zu drehen ...

Kinostart
10.11.2022
FSK
0
Laufzeit
93 Min.
Regie
Hong Sang-soo
Land
Südkorea
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Kein Filmplakat für Die Schule auf dem Zauberberg

Die Schule auf dem Zauberberg

Dokumentarfilm

Sie sind die zukünftige Elite: Die Sprösslinge der reichsten Familien der Welt - aufgewachsen im Überfluss und sicher eingebettet in ein Leben voller Geld, Genuss und Luxus. Was den jungen Heranwachsenden jedoch fehlt: der eigene Erfolg. Durch den Besuch des exklusivsten Internats der Welt - der Schule auf dem Zauberberg - soll sich das ändern. Hier sollen sie zu globalen Führungskräften ausgebildet werden. Absoluter Leistungsdruck inklusive. Unter den Töchtern von Milliardären und Söhnen von Oligarchen befindet sich auch Berk. Berk ist Einzelkind und Einzelgänger, der insgeheim nach seinen Freunden und einem beschaulichen Leben in seiner Heimat Istanbul sehnt. Doch er hat die Rechnung ohne seinen Vater gemacht, der sein Leben schon jetzt en détail durchgeplant hat. Als es um Berks Noten jedoch schlecht steht, streicht ihm sein Vater das Geld. Der Druck wächst. Reicht die Zeit aus, um das Ruder noch herumzureißen und den Schulabschluss zu schaffen? Und wie findet man eigentlich heraus, was einen glücklich macht? Geld ist dafür kein Garant... (Quelle: Verleih)

Kinostart
28.02.2019
FSK
0
Laufzeit
91 Min.
Regie
Radek Wegrzyn
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Die Schule der Frauen

Die Schule der Frauen

Dokumentarfilm

Nach wie vor ist es gesellschaftlich von Nachteil, alt zu werden. Nach wie vor ist es in vielen Bereichen von Nachteil, eine Frau zu sein. Absolut ungünstig ist es, eine ältere Frau zu sein. Tödlich ist es, eine ältere Schauspielerin zu sein. Warum ist das so? Wie lässt sich der Weg durch die Instanzen einer patriarchal geprägten Kulturlandschaft beschreiben? Welchen Anteil hatten bewusst-unbewusst die ehemalig Idealistinnen an jenen Realitäten? Aus was kommend führte sie ihr Weg durch welche Zugeständnisse zu welchen Erkenntnissen? "Die Schule der Frauen", das Regie-Debüt der Schauspielerin Marie-Lou Sellem, schildert den Idealismus und Kampf, dem sich ihre Kommilitoninnen verschrieben haben, in ihrem Bemühen gesellschaftliche Vorgänge künstlerisch zu verstoffwechseln. Unter Einsatz der eigenen Person, der eigenen Haut lassen sie Ihre "Recherchen" sichtbar werden. Bislang bestand gesellschaftliche Dank überwiegend darin, den Blick in dem Moment von ihnen zu nehmen, in dem sie beginnen reichhaltig aus dem Zentrum ihrer Erfahrungen heraus zu schöpfen. Es ist Zeit für einen Kulturwandel! (Quelle: Verleih)

Kinostart
05.09.2024
FSK
0
Laufzeit
114 Min.
Regie
Marie-Lou Sellem
Land
Deutschland
Zum Film
Filmplakat Die Schule der magischen Tiere

Die Schule der magischen Tiere

Fantasy, Kinder-/Jugendfilm

Ida muss umziehen. Weg von ihrem Zuhause, ihrer Schule und vor allem: Weg von ihren Freunden. In der neuen Klasse tut sie sich schwer. Eines Tages verkündet ihre Klassenlehrerin Miss Cornfield, dass demnächst jedes Kind in der Klasse ein magisches Tier als Begleiter bekommt. Ausgerechnet die beiden Außenseiter Ida und Benni erhalten als erste ihre neuen Gefährten, die Freunde fürs Leben werden sollen. Ida wird der Fuchs Rabbat an die Seite gestellt, Benni die Schildkröte Henrietta. Die magischen Tiere können nicht nur sprechen, sie haben alle auch einen ganz eigenen Charakter. Während Henrietta zwar etwas langsam, aber dafür fast 200 Jahre alt und sehr weise ist, ist Rabbat ebenso pfiffig wie gewitzt. Durch Rabbat wird Ida plötzlich zum Klassenstar und jeder möchte mit ihr befreundet sein. Benni bleibt ein Außenseiter. Doch wenigstens kann er mit Henrietta Skateboard fahren und seine Leidenschaft für Piraten teilen. In der Schule gibt es noch andere Aufregung: Immer wieder verschwinden Gegenstände, ein Schuldieb treibt sein Unwesen! Wilde Verdächtigungen zirkulieren und die spannende Suche nach dem Täter beginnt. (Quelle: Verleih)

Kinostart
14.10.2021
FSK
0
Laufzeit
89 Min.
Regie
Gregor Schnitzler
Land
Deutschland
Zum Film