Jetzt im Kino

Was aktuell im Kino läuft – mit Startdatum, FSK und allen wichtigen Filmdaten.

Filter verfeinern
Filter zurücksetzen

54721 Filme gefunden

Kein Filmplakat für Der Verlauf der Jahre - der Dichter Remco

Der Verlauf der Jahre - der Dichter Remco

Dokumentarfilm

Ein Film über Wehmut, Vergänglichkeit und den nahenden Tod und Poesie als Lebenselexier. Der 88-jährige Remco Campert, Literat, Lyriker und Kolumnist, sitzt trotz seines respektablen Alters noch jeden Tag hinter der Schreibmaschine. Er sieht sich selbst zuallererst als Dichter, auch wenn er vor allem durch seine Kolumnen und seine öffentlichen Auftritte bekannt geworden ist. Hier inszeniert er sich als charmantes Sonntagskind, das jeder liebt. Aber was steckt dahinter? Über ein Jahr lang besuchte John Albert Jansen ihn in seinem Haus. Der Zuschauer lernt ihn bei seinen täglichen Alltagsroutinen, aber auch in eher intimen Momenten, wie bei der Aufnahme in einem Krankenhaus und Gesprächen mit seiner Tochter und seinen Freunden kennen. Das Schreiben ist Remco Camperts Lebenselexier: "Poesie ist ein Akt der Selbstvergewisserung. Ich bestätige, dass ich lebe." Der Film lief 2016 als Eröffnungsfilm auf dem internationalen Dokumentarfilmfestival IDFA in Amsterdam.

Kinostart
11.05.2017
Laufzeit
75 Min.
Regie
John Albert Jansen
Land
Niederlande
Zum Film
Kein Filmplakat für Der Verlorene

Der Verlorene

Drama, Krimi

Nach einer wahren Begebenheit: 1943 bringt der Arzt und Forscher Dr. Rothe (Peter Lorre) seine Geliebte um, nachdem er festgestellt hat, dass sie ein Gestapo-Spitzel war und ihn mit seinem Assistenten betrogen hat. Wegen der Wichtigkeit von Rothes Forschungen wird der Totschlag von den Nazis vertuscht und bleibt ungesühnt. Doch Rothe wird von nun an von Wahnvorstellungn gequält, die ihn auch nach dem Krieg nicht mehr loslassen. Eines Tages begegnet er durch Zufall seinem ehemaligen Assistenten wieder ...

Kinostart
01.01.1951
FSK
16
Laufzeit
98 Min.
Regie
Peter Lorre
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Der verlorene Engel

Der verlorene Engel

Ernst Barlach, einer der bedeutendsten Bildhauer dieses Jahrhunderts, lebt gesellschaftlich fast völlig isoliert in seinem Haus bei Güstrow. Der Film gestaltet einen Tag in seinem Leben, den 24. August 1937. Ein Tag der Selbstverständigung und kritischen Selbstanalyse. Anlass ist der Diebstahl seines "Schwebenden Engels" aus dem Dom zu Güstrow in der Nacht zuvor. Barlachs Reflexionen umfassen das zurückliegende Jahr. Sein Werk wurde als "entartete Kunst" deklariert, größtenteils beschlagnahmt und vernichtet, auch seine Ehrenmale für die Opfer des Weltkrieges. Ihn selbst zwang man, "freiwillig" aus der Akademie der Künste auszutreten. "Wissen meine Figuren mehr als ich?", fragt sich Barlach. Er erkennt, dass es nicht ausreichte, sich nicht mit den Nazis zu arrangieren, dass er etwas gegen sie hätte tun müssen. Für ihn ist es zu spät. Die Schmähungen haben seine Gesundheit untergraben, seine Kraft erschöpft.

Laufzeit
57 Min.
Regie
Ralf Kirsten
Land
DDR
Zum Film
Filmplakat Der verlorene Sohn

Der verlorene Sohn

Drama

"Der verlorene Sohn" erzählt die ergreifende und wahre Geschichte des neunzehnjährigen Jared (Lucas Hedges), der in einem Baptistenprediger-Haushalt in den amerikanischen Südstaaten aufwächst. Als sein streng gläubiger Vater (Russell Crowe) von der Homosexualität seines Sohnes erfährt, drängt er ihn zur Teilnahme an einer fragwürdigen Reparativtherapie. Vor die Wahl gestellt, entweder seine Identität oder seine Familie und seinen Glauben zu riskieren, lässt er sich notgedrungen auf die absurde Behandlung ein. Seine Mutter (Nicole Kidman) begleitet Jared zu der abgeschotteten Einrichtung, deren selbsternannter Therapeut Viktor Sykes (Joel Edgerton) ein entwürdigendes und unmenschliches Umerziehungsprogramm leitet. Basierend auf dem gefeierten, autobiografischen Roman Boy Erased von Garrard Conley, erzählt das starbesetzte Drama eindrucksvoll von den erschütternden Zuständen im Bible Belt der USA. Und vom mutigen Kampf eines jungen Mannes gegen Homophobie und für ein selbstbestimmtes Leben. (Quelle: Verleih)

Kinostart
21.02.2019
FSK
12
Laufzeit
115 Min.
Regie
Joel Edgerton
Land
USA
Zum Film
Kein Filmplakat für Der verlorene Zug

Der verlorene Zug

Drama

Frühjahr 1945: Kurz vor dem Kriegsende strandet ein Deportationszug Richtung Theresienstadt mit über 2.000 jüdischen KZ-Gefangenen mitten auf einer Weide. Der Zugführer koppelt die Lok ab und flüchtet mit den anderen deutschen Soldaten vor der Roten Armee, die bereits das in der Nähe gelegene deutsche Dorf Tröbitz besetzt hat. Die Menschen im Zug sind sich selbst überlassen und auf Hilfe aus dem Dorf angewiesen. Als auch noch Typhus ausbricht, wird Tröbitz von der russischen Besatzung zur Eindämmung unter Quarantäne gestellt - niemand kommt rein, niemand raus. In dieser angespannten Situation von tiefem Misstrauen, Verzweiflung und Rachegelüsten erwächst eine unerwartete Freundschaft zwischen dem deutschen Mädchen Winnie (Anna Bachmann), der niederländischen Jüdin Simone (Hanna van Vliet) und der russischen Scharfschützin Vera (Eugénie Anselin). (Quelle: Verleih)

Kinostart
27.04.2023
FSK
12
Laufzeit
106 Min.
Regie
Saskia Diesing
Land
Niederlande
Zum Film
Kein Filmplakat für Der vermessene Mensch

Der vermessene Mensch

Drama

Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts. Alexander Hoffmann (Leonard Scheicher) ist ein ehrgeiziger Ethnologie-Doktorand an der Friedrich-Wilhelms-Universität. Als im Zuge der "Deutschen Kolonial-Ausstellung" eine Delegation von Herero und Nama aus "Deutsch-Südwestafrika" nach Berlin reist, lernt Hoffmann die Dolmetscherin der Gruppe, Kezia Kambazembi (Girley Charlene Jazama), kennen. Hoffmann entwickelt ein intensives Interesse an den Herero und Nama - und widerspricht nach den Begegnungen und Gesprächen mit ihnen der gängigen evolutionistischen Rassentheorie. Kurz darauf führt der Aufstand der Herero und Nama in der Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" zum Krieg mit den deutschen Besatzern. Hoffmann reist im Schutz der kaiserlichen Armee durch das Land und sammelt für das Berliner Völkerkundemuseum zurückgelassene Artefakte und Kunstgegenstände. In Wahrheit sucht er jedoch weiter nach Beweisen für seine These - und nach Kezia. Vor Ort erlebt Hoffmann mit, wie deutsche Soldaten mit unmenschlicher Härte den Vernichtungsbefehl ausführen. Doch auch der Ethnologe überschreitet moralische Grenzen, als er einwilligt, seinem Berliner Professor (Peter Simonischek), Schädel und Skelette von toten Herero zum Zwecke der Forschung zu schicken... (Quelle: Verleih)

Kinostart
23.03.2023
FSK
12
Laufzeit
111 Min.
Regie
Lars Kraume
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Der verrückte Professor

Der verrückte Professor

"The Nutty Professor" hieß ein Film mit Jerry Lewis, den es nun in einer Neuauflage mit Eddie Murphy gibt. Die Story ist sehr hollywoodlike; am Ende besiegt Dr. Jekyll seinen Mr. Hyde, und die Schöne des Films sieht bewundernd zu ihm auf. Wenn man nicht wüßte, daß Murphy in nicht weniger als sieben Rollen zu sehen ist, so würde es einem nach dem ersten Viertel des Films bestimmt langweilig. Freunde der Flatulenz sind bis dahin allerdings schon voll auf ihre Kosten gekommen. Wer's mag ... Chick Spinweb, L.A.

FSK
12
Regie
Tom Shadyac
Land
USA
Zum Film
Kein Filmplakat für Der verrückte Professor

Der verrückte Professor

"The Nutty Professor" hieß ein Film mit Jerry Lewis, den es nun in einer Neuauflage mit Eddie Murphy gibt. Die Story ist sehr hollywoodlike; am Ende besiegt Dr. Jekyll seinen Mr. Hyde, und die Schöne des Films sieht bewundernd zu ihm auf. Wenn man nicht wüßte, daß Murphy in nicht weniger als sieben Rollen zu sehen ist, so würde es einem nach dem ersten Viertel des Films bestimmt langweilig. Freunde der Flatulenz sind bis dahin allerdings schon voll auf ihre Kosten gekommen. Wer's mag ... Chick Spinweb, L.A.

FSK
12
Regie
Tom Shadyac
Land
USA
Zum Film
Filmplakat Der verschwundene Soldat

Der verschwundene Soldat

Drama

Im Morgengrauen nach einem Kampfeinsatz im Gaza-Streifen entfernt sich Shlomi Aharonov, ein 18-jähriger Infantriesoldat der Golani-Brigade, von seiner Einheit und der Truppe, indem er einfach wegläuft. Sein Weg führt ihn zunächst zum Haus seiner Eltern in der Siedlung Sde Uziel auf dem Land. Seine Eltern trifft er nicht an. Als Soldaten vor dem Haus auftauchen um offensichtlich seine Eltern aufsuchen zu wollen, flüchtet Shlomi mit einem Fahrrad. Schließlich gelangt er mit einem Militärbus, in welchem er unerkannt mitfahren kann, nach Tel Aviv, wo er seine Freundin Shiri auf Arbeit besucht. Als Shlomi erfährt, dass die Militärführung davon überzeugt ist, dass er in den Kriegswirren entführt wurde, versteckt er sich nicht nur vor den Soldaten, von denen er glaubte, dass sie hinter ihm her sind, sondern vor seiner eigenen Identität, die zu einer Falle geworden ist. Trotz der Bitten seiner Eltern, zu seiner Einheit zurückzukehren, bevor es zu spät ist, geht Shlomi ein verzweifeltes Risiko für die Liebe ein - mit dramatischen Folgen. Diese tragisch-komische Reise, die sich über einen Zeitraum von 24 Stunden in den heißen und feuchten Straßen von Tel Aviv abspielt, wechselt von Schrecken zu Hoffnung, von Romantik zu Albtraum. (Quelle: Verleih)

Kinostart
17.10.2024
FSK
12
Laufzeit
97 Min.
Regie
Dani Rosenberg
Land
Israel
Zum Film
Kein Filmplakat für Der versteinerte Wald

Der versteinerte Wald

Drama, Film Noir

Jason Maple, seine Tochter Gabrielle und der Großvater betreiben mitten in der Wüste Arizonas eine Tankstelle. Eines Tages erscheint der erfolglose Schriftsteller Alan und gewinnt das Herz der jungen Gabrielle. Doch das Liebesglück wird durch einen charismatischen Gangster aufs Spiel gesetzt, der sich auf der Flucht vor den Behörden in dem Laden verschanzt. Archie Mayos Verfilmung des Broadway-Hits verdichtet Träume und Ängste der Weltwirtschaftskrise auf engstem Raum. Individuelle Pläne und Hoffnungen auf soziale Gerechtigkeit kollidieren mit der tiefverwurzelten Korruption im amerikanischen Gemeinwesen.

FSK
16
Laufzeit
79 Min.
Regie
Archie Mayo
Land
USA
Zum Film
Kein Filmplakat für Der verzauberte Tag

Der verzauberte Tag

Melodram

Zwei Verkäuferinnen, zwei unterschiedliche Liebeserlebnisse in einer Kleinstadt. Christine hat sich - ihrer Mutter gehorchend - mit dem tyrannischen Bürovorsteher verlobt. Doch sie erliegt dem Zauber eines Malerprofessors. Nach längerem Hin und Her bekommt sie ihn auch. Die oberflächliche Annie dagegegen geht ihren oberflächlichen Bekanntschaften nach.

Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Der Vierer

Der Vierer

Drama, Komödie

Sophie (Julia Koschitz) liebt ihren Job, Paul (Florian David Fitz) liebt seinen Thermomix. Sophie will noch mal durchstarten, Paul will lieber zusammen abhängen. Der einzige Punkt, in dem sich beide einig sind: Es muss sich etwas ändern. Ein "Vierer" könnte der Beziehung ein bisschen Pfeffer zurückbringen. Wobei Theorie und Praxis dann doch deutlich auseinanderliegen. In der Bar wartet bereits das Date des Abends: die impulsive Mia (Lucía Barrado) und der leicht verstockte Lukas (Friedrich Mücke). Während die Beiden dort schon einmal vorglühen, laufen auch Sophie und Paul zu Hause warm - nur leider anders als gedacht. Sie müssen feststellen, dass nicht nur ihr Plan für die Nacht auf einigen falschen Annahmen beruht, sondern auch der für ihr Leben. Als der Abend eskaliert, bleibt keine Lüge unangetastet, kein Geheimnis verschont und kein Auge trocken.

Kinostart
28.11.2024
FSK
12
Laufzeit
88 Min.
Regie
Iván Sáinz-Pardo
Land
Deutschland
Zum Film