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54721 Filme gefunden

Kein Filmplakat für Der unsichtbare Fluss

Der unsichtbare Fluss

Dokumentarfilm

wischen Schwarzwald und Vogesen fließt nicht nur der Rhein, sondern auch ein unsichtbarer Fluss langsam nordwärts. Das größte Grundwasserreservoir Europas bildet im Oberrheintal einen unterirdischen Strom, der Feuchtgebiete von einzigartiger Schönheit entstehen lässt, in denen seltene Tiere und Pflanzen leben. Der vielfach preisgekrönte Unterwasserkameramann Serge Dumont zeigt diese unbekannte Welt in atemberaubenden Bildern. Er kommt dabei den Bewohnern dieser Biotope so nah wie kein Tierfilmer vor ihm. Hechte und Haubentaucher gehen direkt vor seiner Kamera auf die Jagd. Bislang nie beobachtete Verhaltensweisen von Fischen und Vögeln konnte der Tierfilmer, der an der Universität in Straßburg als Biologieprofessor lehrt, festhalten. Der Film zeigt auch die faszinierende Welt der Insekten, Amphibien und Kleinstlebewesen in diesen Biotopen. So konnte Serge Dumont erstmals Libellen filmen, die in bis zu zwei Metern unter der Wasseroberfläche ihre Eier in Pflanzenstengeln ablegen. So verhindern sie, dass die Eier durch sinkende Wasserstände trocken fallen. Der Film entführt in eine fremde Welt voll bizarrer Lebewesen, wie man sie direkt vor unserer Haustür nicht vermuten würde. Die Feuchtgebiete im Oberrheintal verdanken ihre Existenz dem ständigen Zufluss an sauberem, schadstofffreiem Grundwasser. Das aber wird durch den übermäßigen Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden in der Landwirtschaft zunehmend belastet, was die kleinen Paradiese gefährdet. "Der unsichtbare Fluss" zeigt erstmalig, welche Artenvielfalt sauberem Grundwasser zu verdanken ist. Und wie wichtig es ist, dieses zu schützen. (Quelle: Verleih)

Regie
Serge Dumont
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Der Untergang

Der Untergang

Biografie, Drama, Historienfilm

Es geht um die letzten Tage des "Dritten Reichs", um die Ereignisse im Führerbunker kurz vor der totalen Kapitulation im Mai 1945. Erzählt wird aus der Sicht von Traudl Junge, Hitlers Sekretärin. Das "Dritte Reich" erlebt seine letzten Stunden, doch in der Reichskanzlei träumt man von Rettung in letzter Sekunde. (aga)

Kinostart
16.09.2004
FSK
12
Laufzeit
155 Min.
Regie
Oliver Hirschbiegel
Land
Deutschland
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Filmplakat Der Unternehmer, das Dorf und die Künstler

Der Unternehmer, das Dorf und die Künstler

Dokumentarfilm

Ein Unternehmer und zwei Konzeptkünstler planen in Deppendorf eine Aktion der etwas anderen Art. Ein schnöder Werbegag? Instrumentalisierung? Oder die mitreißende Kraft der Kunst? Jedenfalls stiftet die umstrittene Idee Sinn und Gemeinschaft. Aber irgendwo hört jeder Spaß auf... 2012 hatten die Schweizer Künstler Frank und Patrik Riklin mit dem Bielefelder Insektizid-Hersteller Hans-Dietrich Reckhaus ihre gemeinsame Kunstaktion "Fliegen retten in Deppendorf" minutiös geplant und dokumentiert, eigentlich, um selbst einen Film zu machen. Daraus war nichts geworden, und nun lag das Material seit zehn Jahren brach. Die Filmemacher Marcelo Busse und Julia Suermondt waren verwundert und fasziniert von den Aufnahmen. Ihre Idee war, anstatt einer Eigendarstellung, die Geschichte in ihrer ganzen Ambivalenz, Absurdität, aber auch Menschlichkeit darzustellen, ohne zu bewerten oder Partei zu ergreifen. Und so erzählt der Film neben einer verrückten Geschichte auch von der Auseinandersetzung mit dem Found Footage. Die Aktion inspirierte Hans-Dietrich Reckhaus im Nachgang zu einem bis heute währenden Unternehmenswandel und zur Gegenbewegung "Retten statt Töten". Frank und Patrik Riklin initiieren mit ihrem "Atelier für Sonderaufgaben" weiterhin und auf möglichst unübliche und überraschende Art Transformationsprozesse für Gesellschaft und Umwelt - mit eigenen Worten "in bestehende Systeme einbrechen, um andere ausbrechen zu lassen". (Quelle: Verleih)

Kinostart
29.05.2025
Laufzeit
86 Min.
Regie
Marcelo Busse,Julia Suermondt
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Der unverhoffte Charme des Geldes

Der unverhoffte Charme des Geldes

Komödie

Was passiert, wenn ein eingefleischter Kapitalismusgegner buchstäblich an Säcke voller Kohle kommt, zeigt "Der unerhoffte Charme des Geldes", der neue Film des für "Die Invasion der Barbaren" mit dem Oscar® ausgezeichneten Kanadiers Denys Arcand. Nach einigen anfänglichen, nicht ausschlagbaren Annehmlichkeiten stellt sich für den Protagonisten Pierre-Paul bald die Frage: Wohin mit dem vielen Geld? Denn nicht nur die Mafia und das Finanzamt, sondern auch zwei gewiefte Polizisten haben ein verdächtig großes Interesse an seinem neuen Reichtum. Doch mithilfe eines gerade erst aus dem Knast entlassenen Finanzgenies, eines Offshore-Bankers und einer neuen, teuren Freundin gelingt es ihm, ein System auszutricksen, in dem alles nur auf Erfolg und Geld ausgerichtet ist. Wie von Arcand gewohnt, verbindet auch "Der unerhoffte Charme des Geldes" geschickt Gesellschaftskritik mit einer großen Portion Humor. Herausgekommen ist ein intelligentes Heist-Movie, das Spaß macht und am Ende auf berührende Weise zeigt, welche Werte wirklich wichtig sind. (Quelle: Verleih)

Kinostart
01.08.2019
FSK
12
Laufzeit
128 Min.
Regie
Denys Arcand
Land
Kanada
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Kein Filmplakat für Der Uranberg

Der Uranberg

Drama

Weil 1947 der Kalte Krieg und damit das atomare Wettrüsten begonnen hat, gerät auch das Erzgebirge in den Mittelpunkt dieser schicksalhaften Auseinandersetzung zwischen Amerikanern und Russen. Denn hier lassen die Sowjets Uran fördern, um damit den Bau ihrer ersten Atombombe möglich zu machen. Doch während dabei auf nichts und niemanden Rücksicht genommen wird, stehen schon bald nicht nur Menschenleben auf dem Spiel, sondern auch die Liebe zwischen dem Kriegsheimkehrer Kurt und Lydia, der Tochter eines russischen Majors? (j.b.)

Kinostart
03.02.2011
FSK
12
Laufzeit
88 Min.
Regie
Dror Zahavi
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Der Vater der Braut

Der Vater der Braut

Komödie, Liebesfilm

Das seit langem verheiratete Ehepaar Billy (Andy Garcia) und Ingrid (Gloria Estefan) erhält unerwartet Besuch von ihrer ältesten Tochter Sofia (Adria Arjona). Zu Hause in Miami stellt sie ihren neuen Freund Adan (Diego Boneta) - der nun ihr Verlobter ist - vor. Doch damit nicht genug: darüber hinaus plant sie auch eine Blitzhochzeit und ein neues gemeinsames Leben in Mexiko, wo Adans Familie herkommt. Sofias Ankündigungen halten Billy und Ingrid von einem Geständnis in eigener Sache ab - ihre Ehe ist am Ende. Beide sind sich einig, die Ankündigung der Neuigkeit aufzuschieben und zum Wohle der Familie das liebende Paar zu spielen. Der altmodische Billy lehnt die Hochzeit zunächst ab, lässt sich aber schließlich umstimmen - solange seine Meinung als Vater der Braut in allen ehelichen Belangen maßgeblich ist. Als prominenter Architekt und Familienvater ist Billy der Ansicht, dass sein hart erkämpfter Erfolg und seine Hingabe für seine Familie ihm das Recht geben, das letzte Wort zu haben. Warum gilt er nach all seinen Verdiensten plötzlich als Buhmann? Das Gleiche ließe sich auch über Adans ebenso eigenwilligen Vater Hernan (Pedro Damián) sagen, der bald mit seinen eigenen Traditionen und seinem Familienstolz im Schlepptau auftaucht. Unbeirrt bemühen sich die beiden Väter darum, das Regiment über die Feierlichkeiten zu führen, und so kommt es zu einem hochmütigen Wettstreit, bei dem der eine dem anderen immer eine Nasenlänge voraus sein will. Zwei unterschiedliche Kulturen und deren konkurrierende Traditionen prallen aufeinander und Generationen streiten. Familienbeziehungen werden mitsamt dem Paar im Zentrum des Geschehens auf die Probe gestellt, während die Achterbahnfahrt der Hochzeitsplanung dem Altar entgegenrast. (Quelle: Verleih)

Kinostart
21.07.2022
FSK
6
Laufzeit
119 Min.
Regie
Gaz Alazraki
Land
USA
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Kein Filmplakat für Der Vater meiner besten Freundin

Der Vater meiner besten Freundin

Komödie

Als Louna und Marie gemeinsam mit ihren Vätern zum sommerlichen Strandurlaub nach Korsika fahren, wollen die beiden Freundinnen so richtig einen draufmachen. Doch dann kommt alles auf einmal ganz anders als geplant, denn ihre Väter machen ihnen einen dicken Strich durch die Rechnung: Während Lounas Vater Antoine durch Verbote und seinen Kontrollzwang nervt, hat Maries Dad, der locker-lässige Laurent, nichts Besseres zu tun, als ausgerechnet mit der Freundin seiner Tochter zu schlafen. Ein verheerender Fehltritt, der für jede Menge Turbulenzen sorgt... (v.f.)

Kinostart
24.09.2015
FSK
12
Laufzeit
105 Min.
Regie
Jean-Francois Richet
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Der Vater meiner Kinder

Der Vater meiner Kinder

Drama

Auf den ersten Blick führt Grégoire Canvel genau das Leben, was sich wohl jeder Mann wünscht. Ein Leben mit einer Frau, die ihn liebt, mit großartigen Kindern und einem Beruf, in dem er sich beweisen kann, ja, in dem er voll und ganz aufgeht. Schon auf den zweiten sieht das alles allerdings ein kleines bisschen anders aus. Denn längst hat Grégoire nicht nur den Überblick über seine vielen Projekte und über seine Finanzen verloren, sondern auch die Kraft, daran noch etwas zu ändern. Und so scheint es für ihn nur einen Ausweg zu geben... (j.b.)

Kinostart
20.05.2010
FSK
12
Laufzeit
112 Min.
Regie
Mia Hansen-Løve
Land
Frankreich
Zum Film
Kein Filmplakat für Der verbotene Schlüssel

Der verbotene Schlüssel

Thriller

Caroline ist Krankenschwester und arbeitet bei einer älteren Dame, um deren kranken Ehemann zu pflegen. Doch Caroline ist das Verhalten des alten Ehepaares suspekt und sie beginnt das alte Haus zu durchsuchen. Mit einem Dietrich gelangt sie auf den abgesperrten Dachboden und kommt einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur. (aga)

Kinostart
18.08.2005
FSK
16
Laufzeit
104 Min.
Regie
Iain Softley
Land
USA
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Kein Filmplakat für Der Verdingbub

Der Verdingbub

Drama

Als Waisenkind hatte Max so lange er denken konnte nur einen großen Traum: Er wollte eine richtige Familie haben, von einer Mutter geliebt, von einem Vater unterstützt werden und vielleicht mit ein paar Geschwistern aufwachsen. Eines Tages scheint sich dieser Wunsch zu erfüllen, als Max von einem Bauern und seiner Frau aufgenommen wird. Doch anstelle von Zuneigung und Geborgenheit findet der Junge hier nur Kälte, Herzlosigkeit und Missgunst. Allein seine Musik kann ihm niemand nehmen... (j.b.)

Kinostart
25.10.2012
FSK
12
Laufzeit
106 Min.
Regie
Markus Imboden
Land
Schweiz
Zum Film