Der Film handelt von einer Frau, die nach einer Gehirnoperation im Jahr 2068 als letzter Mensch auf Erden erwacht. Einzig ein Androide ist an ihrer Seite, den sie wie Scheherazade Abend für Abend mit Geschichten am Leben zu erhalten versucht. Die Hauptrollen in dem virtuosen Genre-Mix spielen Shu Qi (THE ASSASSIN) und Jackson Yee (BETTER DAYS). (Quelle: Verleih)
Natürlich hatte Matt (Liam Neeson) vergessen, dass er heute die Kinder zur Schule bringen muss. Doch aus dem kleinen Streit mit seiner Frau Heather (Embeth Davidtz) wird schnell ein großer Albtraum. Kaum sitzt der Investmentbanker mit Emily (Lilly Aspell) und Zach (Jack Champion) im Auto, meldet sich ein Unbekannter. Der Anrufer behauptet, in Matts Auto sei eine Bombe versteckt. Wenn auch nur ein Passagier aussteigt, werden alle sterben. Matt erfasst die Panik. Wer ist der Unbekannte? Was will er? Ist die Drohung wahr? Während Matt mit seinen Kids durch ein friedliches Berlin fährt, liegen die Nerven immer mehr blank. Es geht um viele Millionen - und um ein schmutziges Geheimnis... (Quelle: Verleih)
Von der Radioreportage des Burgauer Straßenfaschings 1961 bis zur Prunk- und Fremdensitzung 2011 spannt sich der Bilderbogen. Glanzstück ist die närrische Kur in Bad Aachen, die das Markgrafenstädtchen europaweit bekannt gemacht hat. Der Auslöser dafür war die " Burgauer Depesche" von Österreichs Außenminister Dr.Bruno Kreisky, in der die beantragte Rückgliederung Burgaus an Österreich verbrieft wurde, als trotzige Reaktion auf den Verlust des Amtsgerichtes im Zuge der Gebietsreform. Die große öffentliche Resonanz darauf führte schließlich zum "Orden wider den tierischen Ernst" für Dr. Bruno Kreisky in Aachen. Die Augsburger Olympiasiegerin im Florettfechten, Heidi Schmidt, begleitete die Narrenschar als Aushängeschild nach Aachen. Der Film zeigt außerdem die Kinderbrotspeisung früherer Jahrzehnte, den Bettelzug der Schulkinder mit dem Trommler Albert voran, der in der Uniform eines mittelalterlichen Stadtsoldaten einst, im Gegensatz heute, eine riesige Kinderschar anführte, ein Zusammenschnitt von Fernsehreportagen der Vergangenheit. Soweit der 1.Teil "Burgavia". Im 2. Teil wird die Thematik ausgedehnt auf den Blick in die Nachbarschaft. (Quelle Verleih)
Seit Anbeginn der wundersamen und steilen Weltkarriere der sehr heimatverbundenen Operndiva Diana Damrau war der Fernsehjournalist Werner Flott mit seiner TV-Kamera dabei, wenn das gottbegnadete Talent auf Heimatbesuch war und damit glanzvolle Auftritte auf heimischen Bühnen dargeboten hatte. Die Retrospektive bietet Rückblick und Zusammenfassung der vergangenen Jahrzehnte mit Ausschnitten aus Kirchen-Konzerten in der Basilika Dillingen, der Frauenkirche Günzburg und der Wallfahrtskirche Allerheiligen, Liederabenden im Forum am Hofgarten und last not least dem glanzvollen Open-Air, der großen "Sause" am Günzburger Schloßplatz im Jahre 2007. Und wer weiß wohl noch, dass das echte Günzburger Gewächs als 16-jährige Musikschülerin ihren allerersten öffentlichen Aufritt mit einer Gesangspartie der Elisa aus "My fair Lady" im Nobelkino Offingen hatte, wo sie 1987 in der TV-Serie "Talente vor der Kamera" mitwirkte, die Werner Flott im Kabelfernsehen Berlin ausstrahlen ließ. All das lässt diese Kino - Sondervorstellung "Retrospektive Diana Damrau" wieder aufleben.
Der Film ist ein repräsentativer Querschnitt des großartigen Leistungsspektrums der renommierten Günzburger Ballettschule Kircher und gibt einen Rückblick auf segensreiches Wirken. Beginnend mit Ausschnitten aus Tschaikowskys Kinderballett "Nußnacker und Mäusekönig" im Jahre 1990, den Ballettabenden 1997 und 99 mit der "Puppenfee", 2000 mit "Walzer selig bis fetzig kess" bis hin zur 30- und 40-jährigen Jubiläumsgala in den Jahren 2002 und 2012, aufgeführt fast alle im Günzburger Forum am Hofgarten. Dazwischen vollzog sich auch der Generationswechsel in der Leitung von der Gründerin Annemarie Kircher an Tochter Anja Kircher Wagner. Der Film läßt alle öffentlichen Auftritte wieder Revue passieren und bietet einen Augen- und Ohrenschmaus im Kino! Gönnen Sie sich 2 Stunden Ballett vom Feinsten der Günzburger Ballettschule Kircher, einem Forum der Generationen. (Quelle: Verleih)