In der Neuverfilmung der mexikanischen Hit -Komödie "Nosotros los Nobles" versucht der französische Millionär Francis Bartek (Gérard Jugnot), seinen verzogenen und mittlerweile erwachsenen Kindern eine Lektion fürs Leben zu erteilen: Damit sie endlich lernen, auf eigenen Beinen zu stehen und nicht mehr aus Papas Tasche zu leben, gibt er vor, pleite zu sein und von den Behörden gesucht zu werden. So sind - oh, mon dieu - plötzlich seine drei Sprösslinge Philippe (Artus), Stella (Camille Lou) und Alexandre (Louka Meliava) für das Wohl der Familie verantwortlich und müssen das allererste Mal in ihrem Leben selbst arbeiten. Charmant und mit viel Witz erzählt "Meine schrecklich verwöhnte Familie" von den Hürden des Familienlebens und den Herausforderungen des (verspäteten) Erwachsenwerdens. (Quelle: Verleih)
Die pummelige Anais ist 12 Jahre alt. Während sie den Sommer im Ferienhaus verbringt, teilt sie sich mit ihrer schönen, älteren Schwester ein Zimmer. Als diese jedoch einen jungen Italiener kennenlernt, muss Anais -zugleich angeekelt und fasziniert - im Bett nebenan den Entjungferungsakt miterleben. (sir)
Der Film erzählt anhand von Spielfilmelementen, dokumentarischem Material und Archivausschnitten die collageartig miteinander verwoben sind, das Leben von Maria Schell. Dabei wird ihr jetziges Leben im Alter in Beziehung zu ihrer Traumkarriere und ihrem tragischen Schicksal gesetzt. Maximilian Schell hat damit einen Film geschaffen, der viel Erzähl- und Konfliktstoff bietet. (sir)
Adrien sitzt fest - bei einem Familienessen. Bei dem Papa die gleichen Anekdoten wie immer zum Besten gibt, Mama die ewig gleiche Lammkeule serviert und Sophie, seine Schwester, ihrem zukünftigen Ehemann zuhört, als wäre er Einstein. Adrien wartet stattdessen, wartet darauf, dass Sonia, die Liebe seines Lebens, auf seine SMS antwortet und die "Pause" beendet, die sie ihm und ihrer Beziehung seit einem Monat verordnet hat. Doch sie antwortet nicht. Zu allem Überfluss bittet ihn Ludo, sein zukünftiger Schwager, auch noch, eine Rede auf ihrer Hochzeit zu halten. Adriens Angst schlägt in Panik um. Aber was, wenn diese Rede das Beste ist, was ihm passieren kann? Und so nimmt sie in seiner Phantasie schon vielfältige Formen an, die er bereitwillig mit dem Publikum teilt. (Quelle: Verleih)
Schon von klein auf wusste Linda um ihren schweren Herzfehler, der ihr ein frühes Ende bereiten würde. Dass sie sogar ihren 30. Geburtstag noch erleben durfte, ist für alle ein Geschenk des Himmels. Doch nun steht eine weitere Operation ins Haus und Linda fühlt, dass es bald mit ihr zu Ende geht. Aber vorher wünscht sie sich noch ein wenig Zeit mit ihren beiden Schwestern. Das gemeinsame Wochenende offenbart den drei völlig unterschiedlichen Geschwistern eine wahre Flut an Erkenntnissen - über sich selbst, aber auch über die familiären Beziehungen. (v.f.)
Vadym ist 25, er ist Tontechniker und Musiker. Sein Traum ist es, ins Ausland zu ziehen und die Ukraine für immer zu verlassen. Während es für ihn schon schwer genug ist, über die Runden zu kommen und seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, benötigt er plötzlich eine teure Zahnimplantatoperation, die er sich nicht leisten kann. Nachdem er aus seinem regulären Job als Tontechniker bei einer billigen Seifenopernproduktion gefeuert wurde, nimmt Vadym einen ungewöhnlichen Auftrag eines Spieleentwicklers an: Er soll die Geräusche der lokalen Karpatenfauna aufnehmen. Im Falle einer erfolgreichen Auftragsübergabe verspricht der Spieleentwickler Vadym neben einer großzügigen finanziellen Belohnung auch einen Platz in seiner Zentrale in Kanada. Vadym ist nun kurz davor, seinen Traum zu verwirklichen. Außerdem ist er selbst im Westen der Ukraine geboren, so dass dieser Job für ihn mehr als alles andere eine kleine Reise zurück in die Heimat ist. Seine Mutter Galia, eine Taxifahrerin in Vadyms Heimatstadt Uzhgorod, erklärt sich bereit, ihm zu helfen. Für sie ist es Zeit, die sie mit ihrem ach so erwachsenen Sohn verbringt; für Vadym ist sie eine Fahrerin, die ihn zu seinen Tieren bringen wird. Und so beginnt die Reise von Mutter und Sohn. Es ist Frühling und die Natur blüht überall. Sie reisen durch die wunderschönen Landschaften der westkarpatischen Ukraine, wo Vadym bei jedem Halt mit seinem Recorder Tiere jagt: den Eurasischen Biber, den Rothirsch, den Feldhasen... aber am begehrtesten ist die geheimnisvolle Rachiv Stockente (Anas rakhivus), die, wenn sie gefunden wird, Vadym die größte Geldbelohnung einbringen wird. Galia hat ihren Sohn offensichtlich vermisst, der in den letzten Jahren weit weg gelebt hat, und sie genießt es jetzt, ihn an ihrer Seite zu haben. Sie hat kein Verständnis für seinen Wunsch, ins Ausland zu gehen, und möchte, dass er in der Ukraine bleibt, heiratet, ihr Enkelkinder schenkt und ein "normales" Leben führt. Vadym scheint von ihrer aufdringlichen Haltung irritiert zu sein - er ist "ein reifer Mann", "ein Musiker" und kein Junge mehr. Er wird seine eigenen Entscheidungen treffen. Die Hauptfrage, die über dieser fast schon klassischen Mutter-und-Sohn-Geschichte schwebt, lautet: "Was ist Heimat für einen Menschen und gibt es sie überhaupt?". Die beiden Figuren müssen beide ihren eigenen Weg gehen und lernen, dass der Ältere irgendwann loslassen und der Jüngere Wurzeln schlagen muss.
Nancy Stokes (Emma Thompson), eine verwitwete, ehemalige Lehrerin, sehnt sich nach Abenteuern, zwischenmenschlicher Nähe und gutem Sex, der ihr in ihrer stabilen, aber langweiligen Ehe vorenthalten wurde. Nancy ist fest entschlossen, möglichst viel davon nachzuholen, und engagiert einen Callboy für eine Nacht glückbringender neuer Erfahrungen. Sie trifft den jungen Leo Grande (Daryl McCormack) in einem anonymen Hotelzimmer außerhalb der Stadt. Der ist wie erwartet äußerst attraktiv, aber womit Nancy ganz und gar nicht gerechnet hat: Leo ist nicht nur ein Experte in Sachen körperlicher Liebe, sondern auch ein interessanter und witziger Gesprächspartner. Und auch wenn er bei aller Offenheit nicht alles über sich verrät, stellt Nancy fest, dass sie ihn mag. Und er mag sie. Im Laufe weiterer Rendezvous verschiebt sich die Machtdynamik zwischen ihnen und beide müssen ihre Komfortzonen endgültig verlassen. (Quelle: Verleih)
Lilith (Emma Bading), die 14jährige Tochter des Teufels und wohnhaft in der Hölle, langweilt sich furchtbar zwischen all den erwachsenen Mitarbeitern ihres strengen Vaters (Samuel Finzi), der sie permanent maßregelt. Denn irgendwie ist Lilith auch nur ein Teenager, der Spaß haben und die Welt erkunden will. Deshalb schließt sie mit ihrem Papa einen teuflischen Pakt: eine Woche hat sie Zeit, um auf der Erde einen guten Menschen zum Bösen zu bekehren. Schafft sie es, darf sie dort bleiben und weiter ihr Unwesen treiben. Gelingt es ihr nicht, droht ihr ein sterbenslangweiliger Job in der höllischen Buchhaltung - und zwar für immer. Vater und Tochter schlagen ein, der Deal steht. Auf Erden lernt Lilith ihre Zielperson kennen: Greta Birnstein (Janina Fautz), die Tochter ihrer Gastfamilie, die genauso alt ist wie sie, bloß etwas ... anders. Mit geballter Kaltblütigkeit versucht Lilith, Greta zum Dunklen zu verführen und stellt mit jedem Versuch erneut fest, dass dieses seltsame Mädchen kein Fünkchen Boshaftigkeit in sich trägt. Und noch ein weiteres Problem wartet in der Schule auf die Teufelin. Hier trifft sie auf ihren Mitschüler Samuel (Ludwig Simon) und plötzlich flattern diese lästigen Schmetterlinge durch ihren Bauch, mit denen sie nichts zu tun haben will. Denn eins ist klar: wenn Lilith nach einer Woche keine Resultate liefern kann - und noch schlimmer: sich verliebt - ist sie geliefert und ihr Vater lässt sie für immer in der Hölle schmoren! (Quelle: Verleih)
Der Sommer kurz vor ihrem 10. Geburtstag bringt für Vittoria die Herausforderung zwei Mütter zu hassen, zu lieben und ihnen zu vergeben. Die schüchterne Vittoria hat ein enges Verhältnis zu ihrer liebevollen Mutter Tina. Aber ihr ruhiges Leben auf Sardinien wird auf den Kopf gestellt, als das junge Mädchen entdeckt, dass die feierlustige Angelica ihre leibliche Mutter sein könnte. Als Angelica aus finanziellen Gründen bald das Dorf verlassen muss, bittet sie darum, Vittoria vor ihrem Weggehen treffen zu können. Tina stimmt zu, beruhigt durch das Wissen, dass die Frau bald verschwunden sein wird. Auf der Suche nach etwas Grundsätzlichem und Unerklärbaren verbringen Vittoria und Angelica immer mehr Zeit miteinander gegen Tinas Willen... (Text: Verleih)
Seit sie nach einer schweren Krankheit als kleines Kind blind und taub wurde, lebt Ela in einer ganz eigenen Welt der Finsternis und Stille, in der sie keiner erreichen zu können scheint. Eines Tages begegnet sie dann jedoch Mahir, der es sich nicht nur zur Aufgabe macht, das Mädchen kennenzulernen, sondern diesem auch seine Umwelt näherzubringen. Und so beginnt in der Türkei der 1950er Jahre eine ungewöhnliche Freundschaft, die mehr als ein Leben verändert. (j.b.)
Jeder kennt Christian Bruhns Musik - kaum ist ein Songtitel genannt, klingt er automatisch im Ohr oder man begegnet den Sounds live in DJ Sets oder auf dem Oktoberfest. Doch ihn, den Urheber und Komponisten, kennen die wenigsten. Christian Bruhn, der Mozart verehrt und im Herzen ein Jazzer ist, ist einer der erfolgreichsten, deutschen Unterhaltungsmusikkomponisten. Er hat Hits geschaffen wie "Marmor Stein und Eisen bricht", "Wunder gibt es immer wieder," "Zwei kleine Italiener", "Liebeskummer lohnt sich nicht", "Ein bisschen Spaß muss sein" u.v.a. Aber auch die Titelmusik zu TV-Serien wie Captain Future und Timm Thaler oder einen Liederzyklus aus Heinrich Heine Gedichten für seine frühere Ehefrau Katja Ebstein. Sein Werkverzeichnis umfasst mehr als 2.500 Titel. Wer ist dieser Mann? "Es war mir nie wichtig auf der Straße erkannt zu werden, die Leute sollen meine Melodien pfeifen", sagt Bruhn, der Musik als sein absolutes Lebenselixier bezeichnet. "Meine Welt ist die Musik" ist der erste Dokumentarfilm über Christian Bruhn und das einfühlsame, ansteckend beschwingte Portrait eines Mannes, der von Anfang der sechziger Jahre bis heute generationsübergreifend die Menschen mit seiner Musik begleitet und berührt hat. Marie Reich und Constantin Ried und ihr Team geben Einblick in Christian Bruhns Leben und sein vielschichtiges Werk, das einen immer wieder überrascht. Christian Bruhn öffnete sein Herz und seine Türen für das Filmteam und erzählt auf unterhaltsame Weise aus seinem Leben oder lässt die Musik es tun.
Eine lange währende Verschwörung um eine Königin mit mysteriösen Kräften ist fest in der kleinen Nation Raja im Westen von Tempest verankert. Als sich die Wege des Schleims Rimuru Tempest, der sich zu einem Dämonenkönig entwickelt hat, und dem überlebenden Oger Hiro kreuzen, beginnt ein unglaubliches Abenteuer mit vielen neuen Charakteren. Die Macht der Bande wird auf die Probe gestellt! (Quelle: Verleih)
Nach dem Fest zur Gründung der Republik Tempest des Dämonenkönigreichs werden Rimuru und seine Gefährten von der Himmlischen Kaiserin Hermesia des großen Elfenreichs - der Magischen Dynastie Sarion - auf ihre private Ferieninsel eingeladen. Während die Gruppe ihren Kurzurlaub genießt, taucht eine geheimnisvolle Frau namens Yura auf. Schon bald entfaltet sich ein neues Ereignis vor der Kulisse des endlosen azurblauen Meeres. (Quelle: Verleih)
Sam verbringt mit seiner Familie den ersten Urlaubstag auf der niederländischen Insel Terschelling und direkt bricht sich sein älterer Bruder das Bein. Doof für ihn, aber gut für Sam. Warum? Weil es dazu führt, dass Sam der eigensinnigen Tess begegnet, die einen genialen Plan hat, um endlich ihren Vater kennenzulernen, der noch nicht weiß dass er eine Tochter hat. Für ihren Plan hat Tess nur eine Woche Zeit, in der sie dringend Sams Hilfe benötigt. Der ist aber gerade mit sich und ganz anderen Dingen beschäftigt. Doch durch ihr gemeinsam anstehendes Abenteuer entdecken beide, wie viel Familie und Freundschaft wirklich bedeuten. (Quelle: Verleih)
Als ihr Mann sich von ihr trennt, fällt Angela aus allen Wolken. Nicht im Entferntesten hat sie auch nur geahnt, dass er bereits seit mehreren Jahren eine Affäre hat, von der - außer ihr - scheinbar alle wussten. Angelas Welt ist von jetzt auf gleich ein einziges Trümmerfeld und sie weiß keinen Rat, wie sie sich jemals von diesem Tiefschlag erholen soll. Rat weiß zum Glück Dr. Steinmann, den sie einmal die Woche konsultiert. (vf)
Es ist eine abenteuerliche Reise über Freundschaft, Zugehörigkeit und Liebe aber auch über Angst, Ausgrenzung und Erwartungsdruck. Wir schauen in die Köpfe und die Herzen der Kinder, entdecken neue Planeten, Wut, Katzenmenschen und blauglänzende Krabbelkäfer und reisen mit ihnen an einen fantastischen Ort, an dem sie unbeschwert sie selbst sein dürfen. Denn obwohl sehr unterschiedlich, haben sie in ihrem Alltag in Deutschland eines gemeinsam: Sie passen nicht so ganz in den Rahmen unserer Gesellschaft. Sie fallen auf, sie ecken an und fühlen sich oft nicht zugehörig. Erwachsene haben dafür Label: Migrationshintergrund, Autismus, Lernschwäche. Doch unsere Kinder sprengen die Schubladen, denn wie es in ihrem Song heißt: "Du bist nicht komisch oder anders, du bist einzigartig, zeig das!" Für den Film haben sie ihre Musik selbst geschrieben, Requisiten gebaut, Geschichten erfunden und vor allem ihre Träume und Ängste offenbart. Es ist ihr Film geworden - eine fantastische Welt, die sie mit anderen Kindern teilen wollen!
Sie haben alles geteilt: ihr Aufbegehren, die Neugierde, die Hoffnungen, Zweifel, Mädchen, Ruhmesträume. Paul ist reich, Émile arm. Irgendwann ziehen sie fort aus Aix-en-Provence, hoch nach Paris, freunden sich an mit jenen, die am Montmartre und in Batignolles leben. Man verkehrt an denselben Orten, schläft mit denselben Frauen, verachtet die Spießbürger (was auf Gegenseitigkeit beruht), geht nackt baden, stirbt vor Hunger und stopft sich bei Gelegenheit den Bauch voll, trinkt Absinth, malt tagsüber jene Modelle, die man nachts streichelt, nimmt 30 Stunden Zugfahrt in Kauf, nur um einen Sonnenuntergang in der Provence zu sehen? Paul Cézanne und Émile Zola ? aus dem einen wird ein Maler, aus dem anderen ein Schriftsteller. Der Ruhm geht achtlos an Paul vorbei. Émile hingegen besitzt alles: Ansehen, Geld, eine perfekte Frau, die Paul zuerst geliebt hat. Sie kritisieren und bewundern sich. Und sie gehen keiner Auseinandersetzung aus dem Weg. Sie verlieren sich aus den Augen und finden sich wieder - wie eins dieser Paare, die nicht aufhören können sich zu lieben...(Quelle: Verleih)
Die Anschlagsserie am 13. November 2015 in Paris vor dem Stade de France sowie in den Ausgehvierteln im 10. und 11. Arrondissement zählt zu den schlimmsten in der französischen Nachkriegsgeschichte und forderte insgesamt 130 Menschenleben. Auch Antoine Leiris (Pierre Deladonchamps) sah seine Frau Hélène (Camélia Jordana) an jenem Abend zum letzten Mal. Sie wurde mit 89 weiteren Personen während eines Konzerts im Pariser Club Le Bataclan Opfer eines Terroranschlags. Während Frankreich traumatisiert versucht, eine Erklärung für das Unfassbare zu finden, postet Antoine einen offenen Brief auf Facebook. In bewegenden Worten wendet sich der Journalist darin an die Attentäter: "Freitagabend habt ihr das Leben eines außerordentlichen Wesens geraubt, das der Liebe meines Lebens, der Mutter meines Sohnes. Aber meinen Hass bekommt ihr nicht...". Die Botschaft geht um die Welt - die Zeitung Le Monde druckt den Text auf ihrer Titelseite. Fünf Tage nach dem Anschlag sitzt Antoine in einem Fernsehstudio. Interviews mit BBC und CNN folgen. Doch der nach außen so tapfere Antoine kämpft innerlich mit dem Hass, dem er eigentlich keinen Raum geben wollte. Erst als er merkt, wie sehr sein kleiner Sohn Melvil (Zoé Iorio) ihn braucht, stellt Antoine sich seiner Aufgabe: Zu leben, ohne den Verlust auszublenden und einen Neubeginn zu wagen. Einen Neubeginn, der um die Fragilität des Glücks weiß, aber den Glauben an ein gutes Morgen nicht verliert. (Quelle: Verleih)