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Kein Filmplakat für La cour de Babel - School of Babel

La cour de Babel - School of Babel

Dokumentarfilm

Die Szene spielt in einem Gymnasium der Stadt Paris. Hauptfiguren sind junge Einwanderer, die gerade in Frankreich angekommen sind...Sie gehen optimistisch ins Leben. Alles scheint ihnen möglich...Ein bisschen optimistisch ist dieser "Cour de Babel" sicher... Und dennoch, diese Schulklasse gab es. Mit diesen Schülern und ihrer Lehrerin. "Ich werde dieses Jahr nie vergessen" sagt ein Schüler. Auch wir werden das Lächeln dieser selbstbewussten Jugendlichen, die glücklich in Frankreich leben, nicht vergessen (lemonde.fr). Eine Dokumentation über eine Schulklasse in Paris, in der Einwandererkinder die französische Sprache und reguläres Schulwissen vermittelt wird. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die ausländischen Schüler auf ein gemeinsames Niveau mit französischen Schülern gebracht werden (moviepilot.de). Bei den Césars 2015 wurde Julie Bertuccelli mit "La Cour de Babel" in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert.

Laufzeit
94 Min.
Regie
Julie Bertuccelli
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für La Cravate

La Cravate

Dokumentarfilm

In einem dunklen Raum nimmt der 20-jährige Bastien in einem Sessel Platz und öffnet ein Buch. Darin stehen Teile seiner Lebensgeschichte, die er im Laufe des Films vorlesen wird. Er berichtet von seiner Kindheit, seiner Familie und schließlich auch davon, wie er zu einem engagierten Mitglied einer rechtskonservativen französischen Partei wurde, was er sich davon erhofft und wie er in die Zukunft blickt. In Form eines langen Interviews blickt der Dokumentarfilm ohne Dramatisierung auf die Strukturen einer rechtsgerichteten Partei und wie sie junge Mitglieder anwirbt und behandelt. (Quelle: Cinefete)

Laufzeit
97 Min.
Regie
Etienne Chaillou,Mathias Théry
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für La Cupola

La Cupola

Dokumentarfilm

La Cupola, der kuppelförmige Bau, der sich im Besitz des Filmemachers Michelangelo Antonioni und der Schauspielerin Monica Vitti befindet und keine tragenden Wände besitzt, ist das Thema dieses Films von Volker Sattel, der 2016 auf der 66. Berlinale in der Sektion Forum Expanded lief.

Laufzeit
40 Min.
Regie
Volker Sattel
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für La Danse - Das Ballett der Pariser Oper

La Danse - Das Ballett der Pariser Oper

Dokumentarfilm

In gewisser Hinsicht ist es die perfekte Illusion. Die perfekte Illusion des Schönen, Zarten, Leichten, die diese Tänzerinnen und Tänzer in harter Arbeit und ständigem Training hervorbringen. Doch genau, weil sie diese Illusion eben so perfekt auf der Bühne zeigen, gehört das Ballett der Pariser Oper zu den besten und bekanntesten der Welt. In dem Dokumentarfilm "La Danse - Das Ballett der Pariser Oper" widmet sich Frederick Wiseman allerdings nicht nur dieser besonderen Art des Tanzens, sondern auch dem Alltag der Menschen, die ihn leben. (j.b.)

Kinostart
30.12.2010
FSK
0
Laufzeit
158 Min.
Regie
Frederick Wiseman
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für La Deutsche Vita

La Deutsche Vita

Dokumentarfilm

In der Dokumentation über italienische Migranten aus der Kulturszene wird treffend beleuchtet, wie sich das Leben der schon in der Heimat Arbeitslosen in Berlin, dem Mekka dieser Einwanderergruppe, gestaltet. Als drittgrößte Gruppe im ausländischen Bevölkerungsanteil der Hauptstadt sind sie ebenso auffällig wie sichtbar und es gibt eine ganze Reihe klischeehafter Vorstellungen, die sich laut Film alle sehr nahe an der Wahrheit bewegen. Deutsche und italienische Gepflogenheiten werden gleichermaßen analysiert und bekommen auch zu gleichen Teilen ihr Fett weg. (v.f.)

Kinostart
06.03.2014
Laufzeit
61 Min.
Regie
Alessandro Cassigoli,Tania Masi
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für La distancia más larga

La distancia más larga

Drama, Roadmovie

Martina, eine 60-jährige Spanierin, erhält die schlechte Nachricht, dass sie im Begriff ist zu sterben und beschließt, zum Gran Sabana zu reisen, wo sie einst glücklich war, um sich vom Leben zu verabschieden. Ihre Absicht ist es, den Berg Roraima zu besteigen um auf halbem Weg zu sterben, aber sie weiß, dass sie es ohne jemanden, der sie begleitet, nicht schaffen wird. Der plötzliche Besuch ihres Enkels Lucas könnte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen. Der junge Mann, der sich der Situation seiner Großmutter nicht bewusst ist, erklärt sich bereit, sie auf ihrer letzten Reise zu begleiten...

Kinostart
25.01.2020
Laufzeit
113 Min.
Regie
Claudia Pinto
Land
Venezuela
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Kein Filmplakat für La dolce vita - Das süße Leben

La dolce vita - Das süße Leben

Drama

Klatschreporter Marcello lebt ein Leben in Saus und Braus und genießt dies in vollen Zügen. Als seine Freundin Maddalena seinetwegen Selbstmord begeht, ist dies für den gefühlskalten Journalisten kein Grund, sich nicht sofort ins nächste Sex-Abenteuer zu stürzen - mit dem berühmten Star Sylvia, den er am selben Tag an Roms Flughafen erwartet. (Quelle: Verleih)

Kinostart
14.07.2022
FSK
18
Laufzeit
168 Min.
Regie
Federico Fellini
Land
Italien
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Kein Filmplakat für La dolce vita - Das süße Leben

La dolce vita - Das süße Leben

Drama

Klatschreporter Marcello lebt ein Leben in Saus und Braus und genießt dies in vollen Zügen. Als seine Freundin Maddalena seinetwegen Selbstmord begeht, ist dies für den gefühlskalten Journalisten kein Grund, sich nicht sofort ins nächste Sex-Abenteuer zu stürzen - mit dem berühmten Star Sylvia, den er am selben Tag an Roms Flughafen erwartet. (Quelle: Verleih) Italienisch mit deutschen Untertiteln

FSK
12
Laufzeit
174 Min.
Regie
Federico Fellini
Land
Italien
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Kein Filmplakat für La Duna

La Duna

Dokumentarfilm

Regie
Emerson Culurgioni,Stefanie Schroeder
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für La Flor

La Flor

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Musical, Thriller

Ein Film, der mit sechs Episoden, die von verschiedenen Filmkunstformen inspiriert sind, der Kinogeschichte Anerkennung zollt. Jede Episode gehört einem Genre an. Die erste Episode könnte als B-Film betrachtet werden, also als diejenige Sorte von Film, welche die Amerikaner früher mit geschlossenen Augen gedreht haben und heute einfach nicht mehr drehen können. Die zweite Episode ist eine Art Musical mit einem geheimnisvollen Touch. Die dritte Episode ist ein Spionagefilm. Die vierte ist schwer zu beschreiben. Die fünfte ist von einem alten französischen Film inspiriert. Und die letzte Episode handelt von einigen gefangenen Frauen, die im 19. Jahrhundert, nach vielen Jahren bei den Indianern, aus der Wüste zurückkehren. Zehn Jahre lang hat Mariano Llinás an seinem knapp 14-stündigen Epos gearbeitet, und das Ergebnis zählt unbestritten zu den außergewöhnlichsten Kinoereignissen des Jahres. Eine Serie für die Leinwand, eine verspielte, vor Ideen berstende Hommage an das Kino und das Geschichtenerzählen überhaupt. Elisa Carricajo, Valeria Correa, Pilar Gamboa und Laura Paredes bilden für drei Kapitel ein fulminant aufspielendes Quartett, das in sechs Episoden und acht Akten, umgeben von Dutzenden NebendarstellerInnen, als betörend roter Faden der Serie fungiert. Verwirrend? Dabei ist alles ganz einfach: Jede Episode bezieht sich auf ein klassisches Filmgenre, das Llinás genüsslich dekonstruiert und dem er zugleich huldigt. "La Flor" ist ein wunderbares Mysterium, wie es sich Llinás' Landsmann Borges nicht besser hätte ausdenken können. (Quelle: Verleih)

Kinostart
25.07.2019
Laufzeit
837 Min.
Regie
Mariano Llinás
Land
Argentinien
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