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Kein Filmplakat für Karl Marx - Die jungen Jahre: Teil 1-3

Karl Marx - Die jungen Jahre: Teil 1-3

Drama

Teil 1 bis 3 der siebenteiligen DDR- Fernsehserie über Marx' Studienzeit in Trier und die Entstehung des "Kommunistischen Manifests": Gegen den Willen seines Vaters studiert der junge Karl lieber Philosophie als Jura, doch sein Traum, anschließend als Dozent in Bonn tätig zu werden - und damit in der Nähe seiner großen Liebe Jenny von Westphalen zu sein - zerschlägt sich, als dort progressive Ideen zunehmend unterdrückt werden. Dafür beginnt Marx als Redakteur bei der liberalen Rheinischen Zeitung und macht mit seinen kritischen Artikeln schnell auf sich aufmerksam. Während die Hochzeit mit Jenny wegen des Todes ihres Vaters erneut verschoben werden muss, gerät der preußische König Friedrich Wilhelm IV. zunehmend in Rage über Marx' Artikel. Er muss die Redaktion verlassen und zieht direkt nach der Trauung gemeinsam mit Jenny, die zu einer treuen Ehefrau und Gefährtin wird, nach Paris. Dort sucht Marx weiterhin Möglichkeiten, seine Schriften zu veröffentlichen, und stößt immer wieder auf Schwierigkeiten. Die Begegnung mit Friedrich Engels jedoch wird sein weiteres Leben und Denken stark beeinflussen - und kurz vor der Revolution von 1848 zur Proklamation des kommunistischen Manifests führen.

Laufzeit
180 Min.
Regie
Svetlana Baskova
Land
DDR
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Kein Filmplakat für Karl Marx - Die jungen Jahre: Teil 4+5

Karl Marx - Die jungen Jahre: Teil 4+5

Drama

Teil 4 und 5 der siebenteiligen DDR- Fernsehserie über Marx' Studienzeit in Trier und die Entstehung des "Kommunistischen Manifests": Gegen den Willen seines Vaters studiert der junge Karl lieber Philosophie als Jura, doch sein Traum, anschließend als Dozent in Bonn tätig zu werden - und damit in der Nähe seiner großen Liebe Jenny von Westphalen zu sein - zerschlägt sich, als dort progressive Ideen zunehmend unterdrückt werden. Dafür beginnt Marx als Redakteur bei der liberalen Rheinischen Zeitung und macht mit seinen kritischen Artikeln schnell auf sich aufmerksam. Während die Hochzeit mit Jenny wegen des Todes ihres Vaters erneut verschoben werden muss, gerät der preußische König Friedrich Wilhelm IV. zunehmend in Rage über Marx' Artikel. Er muss die Redaktion verlassen und zieht direkt nach der Trauung gemeinsam mit Jenny, die zu einer treuen Ehefrau und Gefährtin wird, nach Paris. Dort sucht Marx weiterhin Möglichkeiten, seine Schriften zu veröffentlichen, und stößt immer wieder auf Schwierigkeiten. Die Begegnung mit Friedrich Engels jedoch wird sein weiteres Leben und Denken stark beeinflussen - und kurz vor der Revolution von 1848 zur Proklamation des kommunistischen Manifests führen.

Laufzeit
120 Min.
Regie
Svetlana Baskova
Land
DDR
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Kein Filmplakat für Karl Marx - Die jungen Jahre: Teil 6+7

Karl Marx - Die jungen Jahre: Teil 6+7

Drama

Die letzten beiden Teile der siebenteiligen DDR- Fernsehserie über Marx' Studienzeit in Trier und die Entstehung des "Kommunistischen Manifests": Gegen den Willen seines Vaters studiert der junge Karl lieber Philosophie als Jura, doch sein Traum, anschließend als Dozent in Bonn tätig zu werden - und damit in der Nähe seiner großen Liebe Jenny von Westphalen zu sein - zerschlägt sich, als dort progressive Ideen zunehmend unterdrückt werden. Dafür beginnt Marx als Redakteur bei der liberalen Rheinischen Zeitung und macht mit seinen kritischen Artikeln schnell auf sich aufmerksam. Während die Hochzeit mit Jenny wegen des Todes ihres Vaters erneut verschoben werden muss, gerät der preußische König Friedrich Wilhelm IV. zunehmend in Rage über Marx' Artikel. Er muss die Redaktion verlassen und zieht direkt nach der Trauung gemeinsam mit Jenny, die zu einer treuen Ehefrau und Gefährtin wird, nach Paris. Dort sucht Marx weiterhin Möglichkeiten, seine Schriften zu veröffentlichen, und stößt immer wieder auf Schwierigkeiten. Die Begegnung mit Friedrich Engels jedoch wird sein weiteres Leben und Denken stark beeinflussen - und kurz vor der Revolution von 1848 zur Proklamation des kommunistischen Manifests führen.

Laufzeit
120 Min.
Regie
Svetlana Baskova
Land
DDR
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Kein Filmplakat für Karl Valentin - die beliebtesten Kurzfilme

Karl Valentin - die beliebtesten Kurzfilme

Kurzfilm(e)

"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit." Valentin und Karlstadt in bester Qualität: bis heute werden die Filme von Karl Valentin und Liesl Karlstadt oftmals in technisch unzulänglichen Versionen gezeigt. Denn die Negative sind meist vernichtet, der Großteil der Vorführkopien verschwunden, nahezu ein Viertel des Gesamtwerkes gilt als verschollen. Schon 1929 wurde per Zeitungsinserat nach Valentins Stummfilmen gesucht. Für dieses Kurzfilmprogramm wurden sämtliche Kurztonfilme vom jeweils besten verfügbaren Material komplett neu digitalisiert. Das Programm besteht aus folgenden Kurzfilmen: Im Photoatelier: 1932, 27 Min. Regie: Karl Ritter, Darsteller: Karl Valentin, Liesl Karlstadt Ein Fotograf muß für drei Tage verreisen. Sein Gehilfe (Karl Valentin) und der Lehrbub (Liesl Karlstadt) sollen ihn vertreten, möchten aber eigentlich in der Abwesenheit des Meisters blau machen. Die eintreffenden Kunden fotografieren sie deshalb nur widerwillig: : Eine Großmutter mit ihrem Enkelchen verärgern sie so, dass sie unter Protest das Geschäft verlässt. Dem Scharfrichter, der partout nicht lachen will, entlockt Valentin für eine Portraitaufnahme mit einer Babyrassel ein Lachen. Zuletzt kommt ein sehr groß gewachsenes Brautpaar, das trotz aller Bemühungen nicht auf die Platte passen will. Als der Meister wieder zurückkommt, wirft er einen Blick auf das Chaos, das seine beiden Angestellten angerichtet haben und fällt in Ohnmacht. Orchesterprobe: 1933, 22 Min. Regie: Carl Lamac, Darst.: Karl Valentin (Trompeter und Geiger), Liesl Karlstadt (Kapellmeister), Josef Eichheim Adaptiert aus Episoden des Stückes "Tingeltangel": Ein aufgeblasener Kapellmeister (in einer ihrer witzigsten Rollen: Liesl Karlstadt) und ein rebellischer Musiker (Karl Valentin) geraten sich während einer Orchesterprobe ständig in die Haare. Nach längeren Diskussionen duellieren sie sich mit Taktstock und Geigenbogen, aber die Probe mit dem Orchester geht noch weiter. Schließlich soll Valentin den Paukisten vertreten, hat aber Probleme mit den Notenblättern. Die Orchesterprobe versinkt in unbeschreiblichem Chaos und Valentin gönnt sich zum Schluß einen wohlverdienten Schluck aus seinem Maßkrug. Im Schallplattenladen: 1933/34, 22 Min. Regie: Hans H. Zerlett, Darst.: Karl Valentin (der Kunde), Liesl Karlstadt (die Verkäuferin), Elisabeth Paperlitz Karl Valentin will eine Schallplatte kaufen, kann an den Namen des gewünschten Liedes nicht erinnern. Auch die telefonische Nachfrage beim Besitzer des Schallplattenladens, dem Herrn Rembremerding, hilft nicht, weil der Kunde derart über den Namen des Chefs lachen muss, dass er die gesuchte Melodie nicht pfeifen kann. Die geduldige Verkäuferin spielt Valentin einige Platten vor und zeigt dem schwierigen Kunden schließlich den neuesten Verkaufsschlager, unzerbrechliche biegsame Schallplatten. Natürlich demoliert der begriffsstutzige Kunde daraufhin etliche nicht-biegsame Schallplatten und im daraus entstehenden Chaos schlussendlich sogar eine Vitrinenscheibe. Der Firmling: 1934, 23 Min. Regie: Karl Valentin, Darst.: Karl Valentin (der Firmpate), Liesl Karlstadt (Bepperl, sein Sohn) Pate und Firmling betreten schon ziemlich angeheitert eine feine Weindiele. Sofort bringen sie einen Tisch zum Umfallen und brauchen recht lang, um den Unfall wieder auszubügeln. Beim Bestellen zeigt sich der Kellner recht herablassend und Valentin bestellt aus Trotz für sich eine ganze Flasche Schnaps. Ausserdem spendiert er seinem Sohn dessen erste Zigarre. Nach einigen Gläschen wird der Vater sehr redselig und erzählt den zunächst amüsierten Gästen die Geschichte, wie sein Sohn zu seinem Firmanzug gekommen ist. Der Vater wird immer betrunkener und belästigt die anderen Gäste. Dem Sohn wird schlecht und er muss auf die Toilette flüchten. Mittlerweile kann sich der Vater nicht mehr aufrecht halten und wird zusammen mit seinem Sohn des Lokals verwiesen. Der Kleine trägt schließlich seinen besoffenen Vater aus dem Lokal.? Das Stück trägt den Untertitel: Eine tolle Groteske zum Nachdenken und Lachen "Der Firmling", eines von Karl Valentins erfolgreichsten Bühnenstücken und Filmen. Wie in vielen ihrer gemeinsamen Auftritte spielt Liesl Karlstadt hier eine "Hosenrolle" als junger Firmling. Valentin spielt den Vater, der den Sohn zur Feier des Tages in ein feines Lokal ausführt. Die Kurzkomödie wurde 1922 uraufgeführt im "Germaniabrettl" Die Erbschaft: 1936, 21 Min. Regie: Jacob Geis, Darst.: Karl Valentin, Liesl Karlstadt, Justus Paris, Hans Kraft, H.B. Benedikt, Georg Holl, Lothar Mayring. Ein armes altes Ehepaar kann die Miete nicht zahlen. Der Gerichtsvollzieher kommt. Die beiden glauben, ihr einziger pfändbarer Besitz sei das Nachtkastl, das sie nun zu retten versuchen, das aber beim Versuch, es aus dem Fenster abzulassen, zu Bruch geht. Plötzlich taucht ein Notar auf und kündigt den beiden eine Erbschaft an, eine komplette Schlafzimmereinrichtung. Das alte Schlafzimmer bieten sie dem Hausmeister für die Miete an, der vorschlägt, es zu Brennholz zu machen. Als die Möbel dann jedoch gebracht werden, stellt sich heraus, dass es ein Kinderschlafzimmer ist. Als ob das nicht schlimm genug ist, kehrt der Notar zurück und teilt den beiden mit, dass er sich im Stockwerk geirrt hat. Das Ehepaar bleibt in einer leeren Wohnung zurück. Vielleicht Valentins bester Tonfilm. Wegen "Elendstendenzen" wurde er jedoch von der Nazizensur verboten. (Quelle: Verleih)

Kinostart
15.08.2024
Laufzeit
115 Min.
Regie
Karl Valentin,Liesl Karlstadt
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Karla, Rosalie und das Loch in der Wand

Karla, Rosalie und das Loch in der Wand

Drama, Komödie

Die Ingenieurin Rosalie führt ein Leben ohne Stillstand. Alt fühlt sie sich längst nicht, höchstens reif. Als Rosalie nach einem Solarprojekt in Afrika und einem Schwächeanfall nach Deutschland zurückkehrt, soll das nur eine Verschnaufpause sein - bis der nächste Auftrag sie in die Ferne ruft. Ihre spießige Schwester Margret zeigt sich von dem Überraschungsbesuch ebenso wenig begeistert wie von Rosalies "Handgepäck", einem riesigen Container, der auf ihre geliebten Rosen im Garten kracht. Die pensionierte Lehrerin durchschaut außerdem auf Anhieb, dass Rosalie bei ihr nicht ganz freiwillig auf unbestimmte Zeit unterschlüpft. Die Weitgereiste ist nämlich pleite! Was Margret ihr auch mit Genuss bei jeder Gelegenheit unter die Nase reibt. Da erscheint es Rosalie wie ein Wunder, dass sie in einem Loch in ihrer Zimmerwand auf Geldscheine stößt, die offenbar niemand vermisst. Auf der anderen Seite liegt das Zimmer der hochbegabten Abiturientin Karla, die mit ihrem Vater Harald in Margrets Haus zur Miete wohnt. Nach einem mehr als holprigen Kennenlernen freundet sich Rosalie mit der Teenagerin an, die im Rollstuhl sitzt, und setzt es sich in den Kopf, Karla aus ihrer behüteten Isolation zu holen - ob sie will oder nicht!

Kinostart
18.10.2022
Laufzeit
90 Min.
Regie
Hanno Olderdissen
Land
Deutschland
Zum Film
Filmplakat Karlchen - Das große Geburtstagsabenteuer

Karlchen - Das große Geburtstagsabenteuer

Abenteuer, Animation, Familienfilm

Es ist ein herrlicher Sommertag und der kleine Hase Karlchen feiert seinen fünften Geburtstag! Eigentlich - denn Karlchens kleine Schwester Klara wird krank und seine Eltern müssen mit ihr zum Arzt fahren. Das Geburtstagspicknick am See muss verschoben werden. Karlchen ist enttäuscht und entschließt sich kurzerhand, zu seiner Oma auszuwandern. Er packt seine Kuscheltiere Teddy, Hund und Pinguin in den Bollerwagen und macht sich auf den Weg zu Oma Nickel. Unterwegs aber biegt Karlchen falsch ab und landet im Wald. Zum Glück ist seine Kindergartenfreundin Monika mit ihrem Hund Bello seiner Spur gefolgt. Gemeinsam setzen sie den Weg fort. Es beginnt ein Tag voller Abenteuer und dank Karlchens Mut und Findigkeit sowie seiner selbstgebastelten Geburtstagströte, gibt es am Ende doch noch die große Feier in Omas Garten mit großartigen Geschenken und Möhrentorte mit Zuckerguss! (Quelle: Verleih)

Kinostart
07.07.2022
FSK
0
Laufzeit
75 Min.
Regie
Michael Ekblad
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Karlchen, durchhalten!

Karlchen, durchhalten!

Drama

Berlin in den 1930er Jahren: Der 10-jährige Karlchen ist der Sohn eines ermordeten Kommunisten. Die Sommerferien beginnen scheinbar unbeschwert - doch dann gerät der Junge in das Visier der Gestapo. Er soll ausspionieren, was seine Familie denkt und tut. Karlchen steht vor einer Entscheidung, die für ein Kind kaum zu fassen ist. Doch er hält durch - mit Mut, Klugheit und innerer Stärke. (Quelle: Verleih)

FSK
6
Laufzeit
92 Min.
Regie
Siegfried Hartmann
Land
DDR
Zum Film
Kein Filmplakat für Karli & Marie

Karli & Marie

Komödie

Karli gibt sich gerne als bei der Bundeswehr ausgebildeter Einzelkämpfer und Bombenentschärfer aus. Marie war mal die Schönheitskönigin von Mingkofen in Niederbayern, was ihr immerhin einen schicken, inzwischen verstorbenen, Ehemann eingebracht hat. Doch der hat sie bald mit der Sekretärin betrogen und nach dem Scheidungskrieg blieben ihr nur eine verrottete Villa, ein alter Opel und ein altes Betonwerk, das dem Bankrott entgegenschlittert. Als die beiden aufeinandertreffen, lernen wir zwei Igel kennen, die sehr vorsichtig sein müssen, wenn sie sich annähern möchten. Erst nach einer abenteuerlichen Reise, einigen Explosionen, Ladendiebstählen und versuchten Erpressungen gelingt es ihnen schließlich, zueinander zu finden. (Quelle: Verleih)

Kinostart
17.07.2025
FSK
12
Laufzeit
86 Min.
Regie
Christian Lerch
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Karlsson vom Dach

Karlsson vom Dach

Kinder-/Jugendfilm, Trickfilm

Lillebror ist einsam und wünscht sich einen Freund. Da lernt er den merkwürdigen Herrn Karlsson kennen und freundet sich mit ihm an. Herr Karlsson wohnt auf dem Dach und trägt einen Propeller mit Motor auf dem Rücken. Lillebror ist fasziniert von Herrn Karlsson. Die beiden erleben gemeinsam viele Abenteuer. Leider glaubt Lillebror niemand die Geschichten...(sir)

Kinostart
20.02.2003
FSK
0
Laufzeit
76 Min.
Regie
Vibeke Idsöe
Land
Schweden
Zum Film
Kein Filmplakat für Karneval

Karneval

Drama

In Frankreichs Hafenstadt Dünkirchen freuen sich schon alle auf den bevorstehenden Karneval. Nur Larbi denkt an was anderes. Er plant nach Marseille abzuhauen. Doch dann erblickt er Bea und es ist um ihn geschehen. In der Hoffnung ihr nochmal zu begegnen begibt er sich freiwillig in den Karnevalstrubel. Wird Larbi auf seine neue Liebe treffen und ist sie noch ledig? (VA)

Kinostart
22.02.2001
FSK
12
Laufzeit
88 Min.
Regie
Thomas Vincent
Land
Frankreich
Zum Film
Kein Filmplakat für Karneval Anno Dazumal

Karneval Anno Dazumal

Dokumentarfilm

Zur Einstimmung auf die neue Session zeigen wir die Dokumentation des Aachener Karnevalsvereins: "Karneval Anno Dazumal". Der Film beinhaltet ein Potpourri mit Evergreens und Büttenreden aus dem "Öcher Fastelovvend" der vergangenen Jahrzehnte.

Zum Film
Kein Filmplakat für Karneval! - Wir sind positiv bekloppt

Karneval! - Wir sind positiv bekloppt

Dokumentarfilm

Ein Jahr, fünf Jahreszeiten, 365 Tage dem Karneval auf der Spur. Ob Karneval, Fastnacht oder Fasching - die fünfte Jahreszeit lebt von engagierten Menschen. Der Film blickt hinter die Kulissen des bunten Treibens und begleitet Sa?nger, Büttenredner, Kneipenwirte und Tanzmariechen ein Jahr lang frei nach dem Motto "Nach der Session ist vor der Session". Nach dem Kinoerfolg "Kinshasa Symphony" der neue Dokumentarfilm von Claus Wischmann. (Quelle: Verleiher)

Kinostart
06.11.2014
FSK
0
Laufzeit
97 Min.
Regie
Claus Wischmann
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Karo und der liebe Gott

Karo und der liebe Gott

Kinder-/Jugendfilm

Als Karos Eltern beschließen, sich zu trennen, ist für das kleine Mädchen der Schuldige schnell gefunden: der liebe Gott. Denn der sieht offenbar einfach untätig zu. Doch Karo ist nicht auf den Mund gefallen und deshalb sagt sie Gott mit ihrem Walkie-Talkie mal ordentlich die Meinung. Womit sie jedoch nicht gerechnet hat: Eine Stimme antwortet ihr tatsächlich. Ob das wohl der liebe Gott ist? Obwohl Karo da ihre Zweifel hat, kann sie den mürrischen Mann zumindest überreden, ihr zu helfen, ihre Eltern wieder zusammenzubringen. (j.b.)

Kinostart
16.05.2019
FSK
6
Laufzeit
94 Min.
Regie
Danielle Proskar
Land
Österreich
Zum Film
Kein Filmplakat für Karot

Karot

Drama

Laufzeit
136 Min.
Regie
Frunze Dovlatyan
Land
UdSSR
Zum Film