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54725 Filme gefunden

Kein Filmplakat für Doof

Doof

Laufzeit
71 Min.
Regie
Ulrike Kofler
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Doom - Der Film

Doom - Der Film

Action, Horrorfilm

Dämonen zerstören den Militärstützpunkt der Menschen auf dem Mars. Doch nicht genug damit: Innerhalb kürzester Zeit verwandeln sich alle Lebewesen in Zombies. Der Anführer einer Spezialeinheit kämpft zusammen mit einer kleinen Gruppe von überlebenden Menschen gegen das Böse. Doch je weiter sie in die Basis vordringen, desto auswegloser wird ihr Rückweg, denn es gibt nur eine Richtung - direkt in die Hölle. (aga)

Kinostart
27.10.2005
FSK
18
Laufzeit
104 Min.
Regie
Andrzej Bartkowiak
Land
USA
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Kein Filmplakat für Doomsday Book

Doomsday Book

Episodenfilm, Science-Fiction

Drei Visionen vom Ende der Menschheit: Grotesk geht?s los mit einer schüchternen Lovestory in Seoul, die von einer Zombie-Epidemie ausgebremst wird. Die zweite Episode beginnt, wo BLADE RUNNER aufhört: Nachdem er jahrelang in einem Tempel seinen Dienst verrichtet hat, entwickelt der Roboter RU-4 einen Buddha-Komplex ? er hält sich für erleuchtet. Woraufhin der Hersteller Exterminatoren schickt, um der vermeintlich defekten Maschine die Schaltkreise wegzupusten. Kapitel drei schließlich erläutert auf bizarr-fantastische Art, wieso Kinder besser nicht unbeaufsichtigt im Internet surfen sollten. Möglich, dass ein Mädchen für Daddy ein besonderes Geschenk ordert und damit unversehens das Ende der Welt einläutet. So steht es jedenfalls im DOOMSDAY BOOK geschrieben. (Quelle: Fantasy Filmfest 12)

Laufzeit
120 Min.
Regie
Kim Jee-woon,Yim Pil-Sung
Land
Südkorea
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Kein Filmplakat für Dopamine

Dopamine

Drama, Komödie, Liebesfilm

Laufzeit
79 Min.
Regie
Mark Decena
Land
USA
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Kein Filmplakat für Dope

Dope

Drama, Komödie

Als schwarzer Jugendlicher, der in Inglewood, Los Angeles, lebt, steht einem allenfalls als Drogendealer oder Gangster eine steile Karriere bevor ? zumindest denken fast alle dort so. Außer Malcolm, der mit Drogen und Verbrechen nichts am Hut hat und lieber für einen guten Schulabschluss büffelt, um an einem renommierten College angenommen zu werden. Als er allerdings ausnahmsweise doch mit seinen besten Kumpeln Jib und Diggy zu einer der großen Untergrund-Partys geht, schlittert er direkt in sein Verderben: Bei einer Razzia hat ihm der Gastgeber, der direkt ins Gefängnis gewandert ist, seine gesamten Vorräte heimlich in den Rucksack gestopft. Und nun soll Malcolm das Zeug verkaufen... (v.f.)

Kinostart
28.01.2016
FSK
16
Laufzeit
103 Min.
Regie
Rick Famuyiwa
Land
USA
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Kein Filmplakat für Doppel-Nacht: Planet der Affen Teil 1+2

Doppel-Nacht: Planet der Affen Teil 1+2

Action

Sehen Sie in unserer Preview am 6. August 2014 das Doppel von Planet der Affen mit den beiden Teilen Prevolution und Revolution. Der erste Teil wird in 2D vorgeführt. 15 Jahre nachdem sich der genmanipulierte Caesar von den Menschen losgesagt hat, gehört der intelligente Primat zu den wenigen, die nicht an der Infektion mit einem tödlichen Virus gestorben sind. Nun versucht er, gemeinsam mit einer Kampftruppe hochentwickelter Affen und einigen Wissenschaftlern, eine neue Zivilisation im verwüsteten San Francisco zu errichten. Doch einer Gruppe von Menschen, welche der Epidemie vor zehn Jahren entkommen ist, stellt Caesar auf eine harte Probe. Als die Friedensverhandlungen zwischen den Parteien scheitern, droht ein alles entscheidender Kampf. (v.f.)

Regie
Matt Reeves
Land
USA
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Kein Filmplakat für Doppel-Sneak

Doppel-Sneak

Wer Überraschungen liebt, der ist hier gleich doppelt gut aufgehoben! Seht gleich 2 Überraschungs-Filme schon vor ihrem regulären Kinostart! Welche Filme das sind, wird natürlich nicht verraten...

FSK
18
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Kein Filmplakat für Doppel-Sneak

Doppel-Sneak

Wer Überraschungen liebt, der ist hier gleich doppelt gut aufgehoben! Seht gleich 2 Überraschungs-Filme schon vor ihrem regulären Kinostart! Welche Filme das sind, wird natürlich nicht verraten...

FSK
16
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Kein Filmplakat für Doppel: Singin´ in the Rain und La la Land

Doppel: Singin´ in the Rain und La la Land

Wir verbinden das gute Alte mit dem schönen Neuen und zeigen beide Musicals als Doppel-Vorstellung. Damien Chazelles 7-fach Golden Globe-ausgezeichnetes Werk "LaLaLand" hat eine Länge von 128 Minuten und eine Alterfreigabe ab 0 Jahren. Die Hauptrollen spielen Emma Stone und Ryan Gosling.

FSK
12
Laufzeit
231 Min.
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Kein Filmplakat für Doppelleben

Doppelleben

Dokumentarfilm

Jeder von uns stellt sich irgendwann einmal vor, wie es wäre, ein ganz Anderer zu sein, in eine fremde Rolle zu schlüpfen, eine unbekannte Identität anzunehmen. Aber welche Auswirkungen hat das auf uns? Wie verändert das unsere Wahrnehmung von der Welt - und von uns selbst? Diesen Fragen geht die Dokumentation "Doppelleben" nach, die nicht nur zwei Angela Merkel Double begleitet, sondern darüber hinaus in absurden und oftmals komischen Situationen den Unterschied zwischen Schein und Sein zum Thema macht. (j.b.)

Kinostart
30.08.2012
FSK
0
Laufzeit
80 Min.
Regie
Douglas Wolfsperger
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Doppelmord

Doppelmord

Thriller

Libby Parsons dachte immer, dass ihre Ehe perfekt sei, bis sie nach einer durchzechten Nacht auf ihrer Yacht aufwacht und alles blutverschmiert ist. Sie wird von einer Jury für den Mord an ihrem Mann Nick schuldig gesprochen und wandert für sechs Jahre hinter Gittern. Das einzige, was sie in dieser Zeit am Leben hält, ist die Hoffnung, ihren kleinen Sohn wiederzusehen, den sie ihrer Freundin Angie anvertraut hat. Doch Angie ist verschwunden und erst mit der Mitinsassin Margaret kommt sie ihr auf die Spur und erfährt die ganze Wahrheit: Sie ist das Opfer von Nicks Versicherungsbetrugs, mit dem Angie gemeinsame Sache macht. Und weil Libby nicht zweimal für das gleiche Verbrechen verurteilt werden kann, will sie sich an ihm rächen. Schafft es der Bewährungshelfer Lehmann, sie von diesem Vorhaben abzuhalten? (JP)

Kinostart
27.04.2000
FSK
12
Laufzeit
105 Min.
Regie
Bruce Beresford
Land
USA
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Kein Filmplakat für Doppelprogramm Art Ensemble of Chicago

Doppelprogramm Art Ensemble of Chicago

Dokumentarfilm

1978 gastierte das Art Ensemble mit einem furiosen Konzert im Westfälischen Kunstverein Münster und man konnte sehen und hören, wie die Musiker ihre spezifische Variante des modernen Jazz umsetzten, bei der besonderer Wert auf die schwarze Identität der afro-amerikanischen Musiker und die Wurzeln des Jazz gelegt wird. Im Doppelprogramm laufen zwei Filme, die Proben und Konzerte des Art Ensembles dokumentieren: "Null Sonne Null Point" (1997, 35 Min.) und "Live from the Jazz Showcase Chicago" (1981, 50 Min.)

Laufzeit
85 Min.
Regie
Nicolas Humbert,Werner Penzel
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Doppelprogramm Bauhausfrauen

Doppelprogramm Bauhausfrauen

Dokumentarfilm

Die Geschichte des Bauhauses ist eine der männlichen Helden und bis heute stehen die Künstlerinnen im Schatten ihrer männlichen Kollegen. Dabei wollte Gropius nicht nur radikal neues Design erschaffen, sondern den Aufbau einer offenen, modernen Gesellschaft erproben - mit dem Versprechen auf echte Gleichberechtigung. Doch wie erging es den Frauen am Bauhaus? BAUHAUSFRAUEN (D 2019, Regie: Susanne Radelhof, 43') zeichnet ein facettenreiches Bild weiblicher Kunst am Bauhaus und porträtiert - über Tagebucheinträge und Gespräche mit Nachfahren und Bauhauskennern - visionäre und eigenwillige Frauen. Zugleich wirft der Film einen Blick in Briefe und Korrespondenzen der Zeit, welche eine aktive Genderpolitik der Bauhausmeister offenbaren. DAS DRITTE AUGE (D 1995, Regie: Frieder Schlaich, 45') erzählt die ereignisreichen Lebensläufe der Fotografinnen Grete Stern und Ellen Auerbach, die 1929 in Berlin ein "Studio für Reklame und Portraitfotografie" eröffneten.

Kinostart
30.10.2019
Laufzeit
88 Min.
Regie
Susanne Radelhof,Frieder Schlaich
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Doppelprogramm Calcutta + Neon

Doppelprogramm Calcutta + Neon

Dokumentarfilm, Musikfilm

Filme von Carol Goss zur Musik von Paul Bley, einem der einflussreichsten Jazzpianisten der Free Jazz Ära. Carol Goss, seit 1974 Ehefrau von Paul Bley, gehört zu den Videokünstlerinnen der ersten Stunde, ihre jetzt zu sehenden Arbeiten sind geprägt von der "elektronischen Visualität" der Frühzeit, starke Farben und Kontraste, dazu Bildüberlagerungen und collagenhafte Verbindungen. Zu dieser Zeit gab es noch keine entsprechenden Bearbeitungsgeräte zu kaufen, so basierte die Arbeit immer auf einer Kooperation mit Technikern. NEON enthält bisher unveröffentlichte Aufnahmen. Die Musik wird von einem elektronisch bearbeiteten Film begleitet, der 1976 von Carol Goss in Tokio gedreht wurde. CALCUTTA fängt ein Duett zwischen Bley und Glen Moore ein. Ihrem spontanen Zusammenspiel folgen Aufnahmen mit Handkameras und eine improvisierte Kolorierung.

Laufzeit
73 Min.
Regie
Carol Goss
Land
USA
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Kein Filmplakat für Doppelprogramm Weimar im Westen

Doppelprogramm Weimar im Westen

Dokumentarfilm

Weimar war eine Republik der Gegensätze: Politische Neuanfänge, soziale Fortschritte und kulturelle Aufbrüche gingen mit Traditionsverhaftung, sozialen Konflikten und extremer Gewalt einher. Wie das Leben der Menschen in den Jahren 1918 bis 1933 aussah, beleuchten in diesem Forum zwei ganz unterschiedliche Filme: Den facettenreichen Alltag zwischen Tradition und Moderne am Beginn der 1930er Jahre zeigt Wilfried Basse in seinem 1932 gedrehten Film mit dem Originaltitel "Menschen zwischen gestern und heute". Basse verzichtet darin auf jeden Kommentar und setzt ganz auf die Macht der bewegten Bilder. Der kaum bekannte 25-minütige Film ist ein "lebendiges Filmdokument aus dem letzten Jahr der Weimarer Republik" (Wilhelm Terveen). Gerade im Westen Deutschlands war die Weimarer Republik auch ein Laboratorium für gesellschaftliche, kulturelle und technische Experimente und Innovationen. Auf Basis von historischen Filmaufnahmen und Fotos rücken Andreas Feddersen und Johannes Romeyke in "Weimar im Westen" die widersprüchlichen Entwicklungen und Ereignisse in Westfalen-Lippe und im Rheinland zwischen 1918 und 1933 in den Fokus.

Kinostart
06.03.2019
Laufzeit
73 Min.
Regie
Wilfried Basse,Andreas Feddersen,Johannes Romeyke
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Doppelprogramm: Der Mann mit der Kamera/Kuhle Wampe

Doppelprogramm: Der Mann mit der Kamera/Kuhle Wampe

Doppelprogramm: Bertolt Brecht interessierte sich früh für das neue Medium Film und machte sich 1931 gemeinsam mit dem Regisseur Slatan Dudow und dem Komponisten Hanns Eisler an ein eigenes Filmprojekt. Der Film erzählt die Geschichte der Arbeiterfamilie Bönicke, die während der Weltwirtschaftskrise aus ihrer Wohnung vertrieben wird und in die Gartenkolonie "Kuhle Wampe" im Osten Berlins zieht. Formal setzen Brecht und Dudow dabei auf die Montagetechnik, die in den zwanziger Jahren von Sergej Eisenstein entwickelt worden dar. Unmittelbar nach der Fertigstellung verhinderte die Zensur im März 1932 zunächst die Uraufführung mit der Begründung, die politische Tendenz sei "längst nicht so grob und stark aufgetragen" wie üblich, und genau das mache den Film gefährlich; 1933 verboten die Nationalsozialisten ihn endgültig. Heute gilt "Kuhle Wampe" als Meilenstein des politischen Kinos. "Der Mann mit der Kamera" ist ein filmisches Manifest, von dessen avantgardistischem Wagemut das Kino als Kunstform weiterhin zehrt. Ein wegweisendes Experiment und eines der erstaunlichsten Filmdokumente seiner Zeit: Dziga Vertov dokumentiert den Tagesablauf einer großen sowjetischen Stadt, montiert aus Moskau, Kiew und Odessa. Er verzichtet auf narrative (literarische) und inszenierend-gestaltende (theatralische) Elemente und setzt allein auf die Wirkung der Montage. Filme sollten nach Vertovs Überzeugung generell und ausnahmslos das "Leben so zeigen, wie es ist"; jede Art von Inszenierung war ihm Verfälschung und Unterschätzung des Publikums.

Kinostart
03.12.2018
Laufzeit
137 Min.
Regie
Dziga Vertov,Slatan Dudow
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Kein Filmplakat für Doppelprogramm: Jahan & Asim

Doppelprogramm: Jahan & Asim

Zwei Essayfilme, zwei Geschichten der Nacht, von Can, Student an der Kunstakademie Münster. "Weil Du weißt nicht was ist das Scheiße ist. Wenn du die Scheiße kennst, wenn du eine lange Zeit die Scheiße wohnst und lebst, dann weißt du das was bedeutet: Das ist besser. Wenn man nicht hat. Wenn man Hunger hat. Wenn man tief diese Hunger kennt. Wenn man ein kleines Brot auf dem Boden findet. Dann weiß sie: Diese Sekunde ist besser als die letzte Sekunde." JAHAN, ein iranischer Mann, geht durch die Nacht. Was begreifen wir eigentlich von ihm, wenn er auf Menschen und Vorstellungen trifft? Deutschland 2022 · R: Cam · 62 Min. · dt./farsi OmU Der zweite Film ASIM führt die Zuschauer*innen durch die Nacht in der Türkei: Arbeiter*innen, Musiker*innen, Betende, Spielende, Fahrende, Wartende. "??te gidiyorum, çe?mi siyah?m Önümüze da?lar s?ralansa da" Deutschland/Türkei 2022 · R: Cam · 28 Min. · türk. OV

Kinostart
20.01.2023
Laufzeit
90 Min.
Regie
Cam
Land
Deutschland
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Filmplakat Doppelprogramm: Lucien Hervé + Das Haus

Doppelprogramm: Lucien Hervé + Das Haus

Dokumentarfilm, Experimentalfilm

Ein Fotograf mit der Seele eines Architekten: So beschrieb Le Corbusier Lucien Hervé (1910 - 2007, geboren in Ungarn als László Elkán), nachdem er die 600 Fotografien seiner Unité d'habitation in Marseille gesehen hatte, die Hervé an einem einzigen Tag aufgenommen hatte. Die Begegnung mit Le Corbusier beeinflusste Hervés Karriere nachhaltig: Er wurde dessen offizieller Fotograf und begleitete ihn bis nach Chandigarh (Indien). Hervé fotografierte jedoch auch für andere Architekt*innen, unter anderem für Marcel Breuer und Kenzo Tange. Der belgische Filmemacher Gerrit Messiaen konnte den über 90-jährigen Fotografen und seine Frau zweimal interviewen. Sie gaben ihm viel Bildmaterial, darunter auch Fotos von ihrem Sohn Daniel Rudolf, ebenfalls Fotograf. Der Film ist ein berührendes Porträt eines Künstlers, der es mit seiner Fotografie verstand, die Architektur, ihr Volumen sowie die spezifischen Lichtverhältnisse mit einer beeindruckenden Treue wiederzugeben. Belgien 2013 · R & Db: Gerrit Messiaen · K: Gerrit Messiaen, Igor De Baecke, Maarten Ameloot · franz. OmU · 54' Im Anschluss: DAS HAUS Der auf 16 mm gedrehte Experimentalfilm DAS HAUS erforscht die skulpturale Dimension der Architektur am Beispiel eines von dem belgischen Architekten Juliaan Lampens (1926 - 2019) in Sint-Martens-Latem entworfenen Hauses. Die österreichische Künstlerin Aglaia Konrad (*1960) interessiert sich für das Potenzial des filmischen Mediums, eine architektonische Erfahrung zu erzeugen - und nicht nur einzufangen. Eine Erfahrung, die in diesem Film über das Visuelle hinausgeht und die körperliche Wahrnehmung, ja sogar das Verlangen aktiviert. Belgien/Österreich 2014 · R, Db & K: Aglaia Konrad · ohne Ton · 21' (Text: Verleih)

Kinostart
12.10.2025
Laufzeit
75 Min.
Regie
Gerrit Messiaen,Aglaia Konrad
Land
Belgien
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Filmplakat Doppelprogramm: Soviet Bus Stops + Armenien: Im Visier von Ursula Schulz-Dornburg

Doppelprogramm: Soviet Bus Stops + Armenien: Im Visier von Ursula Schulz-Dornburg

Dokumentarfilm

Eher unbeachtet bleiben meistens Nutzbauwerke wie Bushaltestellen. Gerade sie entfalteten aber auf dem Gebiet der Sowjetunion eine überraschende Vielfalt, in der sich die lokale Kunstfreiheit sowie die vielen regionalen Kulturen in diesem riesigen Gebiet widerspiegeln. Da Bushaltestellen als unbedeutende Bauwerke betrachtet wurden, gab es wenig ästhetische Vorgaben für ihre Gestaltung. Während manche Bushaltestellen explizit damals vorherrschende Ideale aufgreifen, verkörpern andere eine bewusste Abkehr vom sozialistischen Standard. Der kanadische Fotograf Christopher Herwig reiste über 50.000 km durch die 15 Länder der ehemaligen UdSSR, um den Spuren der Bushaltestellen zu folgen. Im Zentrum stand zwar ein Fotoprojekt; Interviews mit Architektinnen und Historikerinnen tragen aber dazu bei, dieses spezielle architektonische Erbe nachzuvollziehen. Herwigs Reise ist poetisch, nostalgisch und humorvoll - und regt zur Reflexion über die Bedeutung scheinbar banaler Architekturaufgaben und über den Umgang mit der Vergangenheit an. Kanada/Dänemark 2022 · R: Kristoffer Hegnsvad · Db: Kristoffer Hegnsvad, Christopher Herwig · K: Nicholas Zajicek, Christopher Herwig · engl.OF · 57' Im Anschluss: Armenien: Im Visier von Ursula Schulz-Dornburg Die deutsche Künstlerin Ursula Schulz-Dornburg (*1938; Becher-Preis 2025), Tochter einer Bildhauerin und eines Architekten, reiste zwischen 1997 und 2002 wiederholt nach Armenien. Ihre analoge Fotoserie "In Transit" zeigtMenschen an Orten des anhaltenden, wiederholten Wartens. Die anachronistischen Bushaltestellen wirken wie kleine Inseln des Ausharrens inmitten eines "geopoetischen" Niemandslands. Die russisch-französische Regisseurin Lisa Alissova (*1979) drehte diese erhellende Reisereportage für den Fernsehsender Arte. Deutschland/Frankreich 2025 · R & Db: Lisa Alissova · K: Denis Sinyakov · 14' " (Text: Verleih)

Kinostart
07.12.2025
Laufzeit
111 Min.
Regie
Marianne Kapfer
Land
Kanada
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