Lanas Welt ist die Welt der Tiere, denn seit die junge Frau als Kind von ihrem Vater in einem Zoo ausgesetzt und von den dortigen Pflegern aufgenommen wurde, ist sie zwischen Nilpferden, Elefanten und Giraffen groß geworden. Erst als eines Tages ein chari
Zusammen. Ein Leben lang. Wer kann das schon? Wer will das noch? Was uns heutzutage wie ein Kuriosum erscheint, war für die Generation unserer Großeltern die Normalität. Ein indisches Ehepaar, das gegen das Kastensystem geheiratet hat und deshalb mit ihren Familien brechen musste. Ein japanisches Ehepaar, das zwangsverheiratet wurde und sich sehr schwer tat mit dem Lieben. Ein knorriges Nachkriegspaar aus dem Ruhrgebiet. Und zwei homosexuelle Männer aus den USA, die erst heiraten durften, nachdem sie schon fünf Jahrzehnte beisammen waren und die damit verbundenen rechtlichen Probleme lösten, in dem der eine den anderen adoptierte. Vier Paare aus drei Kontinenten erzählen offen und ehrlich, was es heißen kann, 55 Jahre und länger zusammen zu sein. Was auch immer sie zusammenführte, ob Liebe oder arrangierte Ehe, sie alle haben gemeinsam, dass sie sich ein komplettes Leben dieser Beziehung gewidmet haben. Im Guten, wie im Schlechten. Vielleicht nicht immer glücklich, ganz sicher nicht ohne Kämpfe - aber trotzdem zusammen. Und was steht da am Ende, wenn man sich nach einem ganzen Leben in die Augen blickt? (Text: Verleih)
Im ländlichen Amerika der Weltwirtschaftskrise verführt Harry Powell (Robert Mitchum) mit anschaulichen Predigten von Gut und Böse die Landbevölkerung, dann mordet er naive Frauen, um an ihr Erspartes zu kommen. Sein neuestes Opfer ist die Witwe Harper, deren hingerichteter Mann eine Bank ausgeraubt hat, doch deren Sohn John durchschaut schnell den falschen Gottesmann . Charles Laughtons einzigem Film als Regisseur blieb damals der Applaus verwehrt, doch der visionäre Filmalbtraum verzaubert und beeinflusst bis heute.
Die herausragende Besetzung wird von Richard Burton, Ava Gardner und Deborah Kerr angeführt. Regie in diesem Film, wo sich ein Mann zwischen drei Frauen aufreibt, führt John Huston. Gedreht wurde im damals noch völlig unbekannten mexikanischen Fischerdorf Puerto Vallarta, das auf Grund der Dreharbeiten und des Besuchs von Liz Taylor zum Tummelplatz des internationalen Jet Sets wurde.
Als man auf der Burg des Baron Hughes gerade die Verlobung von dessen Tochter Anne mit dem Ritter Renaud feiert, tauchen zwei geheimnisvolle Troubadoure auf. Gilles und Dominique, Sendboten des Satans, verwirren die beiden Liebenden. Doch während es Domin
Gerade noch rechtzeitig wird die Prostituierte Maria Ceccarelli, "Cabiria" genannt, vor dem Ertrinken gerettet. Mittellos und wieder auf der Straße lernt sie Alberto, einen reichen Schauspieler, kennen. Sie verbringen den Abend gemeinsam, aber als Albertos Freundin zurückkehrt, muss Cabiria wieder auf die Straße. Giulietta ist eine Seelenverwandte einer Figur aus Fellinis zuvor entstandenem Film "La Strada": eine geschundene Frau, die dennoch stolz ihren Weg geht. Für ihr intensives Spiel wurde Giulietta Masina vielfach ausgezeichnet, unter anderem in Cannes 1957 als beste Darstellerin.