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Kein Filmplakat für Die letzten Männer von Aleppo

Die letzten Männer von Aleppo

Dokumentarfilm

Nirgends zeigt sich das alltägliche menschliche Drama in Syriens Bürgerkrieg brutaler als im Leben von Aleppos "Weißhelmen". Khaled, Mahmoud und Subhi gehören zu denen, die nach Bombenangriffen oder Anschlägen als erste zur Unglücksstelle eilen, um Menschenleben zu retten, aber viel zu oft nur noch Tote bergen können. Mit den Männern erleben wir über den Zeitraum von fast zwei Jahren das Leben in Aleppo, die Angst, den Tod und die tägliche Bedrohung in den Straßen der Stadt. Sie kämpfen ums Überleben und um ein Stück Menschlichkeit dort, wo der Krieg zur Norm geworden ist. Sie suchen nach Hoffnung, wo die meisten der Mut schon verlassen hat. Mit einem strikten Cinema Verité-Ansatz weben der syrische Filmemacher Feras Fayyad und sein dänischer Ko-Regisseur Steen Johannessen ein Patchwork aus eindrucksvollen Momenten, das sich wie eine klassische Tragödie entfaltet. Ein unvergessliches Porträt von Helden wider Willen, eine Ode an Mut und Barmherzigkeit. Die Freiwilligenorganisation WHITE HELMETS wurde 2016 für den Friedensnobelpreis nominiert und mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichnet. DIE LETZTEN MÄNNER VON ALEPPO hat Weltpremiere im Wettbewerb des renommierten Sundance Film Festivals in der Kategorie "World Cinema Documentary". Dort hat er den Preis als bester Dokumentarfilm gewonnen.

Kinostart
02.03.2017
Laufzeit
110 Min.
Regie
Steen Johannessen,Firas Fayyad
Land
Syrien
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Kein Filmplakat für Die letzten Reporter

Die letzten Reporter

Dokumentarfilm

"Die letzten Reporter" erzählt die Geschichte von Lokaljournalisten. Von Leuten, die für Zeitungen schreiben, deren Leser in der Umgebung leben. Einer berichtet über Sport, eine über Soziales, einer über das bunte Leben. Drei sehr unterschiedliche Menschen, die eines verbindet: Dank ihrer persönlichen Eindrücke und Empfindungen liefern sie Informationen aus erster Hand. Sie schreiben exklusiv für die, die sich und ihre lokalen Belange im weltweiten Netz kaum finden. Doch die Zeiten sind im radikalen Wandel und das Berufsbild ändert sich. Der rasant wachsende Online-Journalismus stellt die Reporter vor neue Aufgaben - wenn ihr Berufsstand nicht aussterben soll, müssen sie sich neu erfinden. "Die letzten Reporter" begleitet drei von ihnen auf dem schwierigen Weg, das Neue zu wagen, ohne das Alte zu verlieren. (Quelle: Verleih)

Kinostart
24.06.2021
FSK
0
Laufzeit
98 Min.
Regie
Jean Boué
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die letzten Tage

Die letzten Tage

"The Last Days" ist eine packende Dokumentation über das Leiden der Juden in den Konzentrationslagern. In einer Montage werden die Geschichten von fünf US-Amerikanern, die die Todesmaschinerie überlebt haben, erzählt. Der Film fügt Fotomaterial und die O-Töne der Kinder von damals zu einer Erzählung zusammen. "The Last Days" erhielt den Oskar für den besten Dokumentarfilm 1998. (JP)

Kinostart
09.03.2000
FSK
12
Regie
James Moll
Land
USA
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Kein Filmplakat für Die Letzten werden die Letzten sein

Die Letzten werden die Letzten sein

Tragikomödie

Anguillara, Region Lazio, eine typische italienische Kleinstadt: Hier leben Luciana, Stefano und Antonio. Luciana ist eine Angestellte mit befristeten Arbeitsverträgen, die immer wieder verlängert werden. Ihr Mann Stefano ist Metallbauer und kann sich beruflich nur schwer einem Vorgesetzten unterordnen. Antonio, ein Polizist, versucht, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Unsere Gesellschaft ist voll von Menschen, wie Luciana, Stefano und Pietro, die sich in präkeren Arbeitsverhältnissen bewegen und mit ihrem Einkommen nur mühsam bis zum Ende des Monats kommen. Sie sind "gliultimi", die Abgehängten. Aber sie halten an ihrer Würde fest. Wird ihnen das gelingen?

Kinostart
12.11.2015
Laufzeit
103 Min.
Regie
Massimiliano Bruno
Land
Italien
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Kein Filmplakat für Die letzten Zeitzeugen

Die letzten Zeitzeugen

Dokumentarfilm

Die Brüder Günther und Heinz Barisch sind sich oft nicht einer Meinung. Doch wenn es um ihre Heimat geht, leuchten beider Augen gleichermaßen. Das kleine Städtchen Zülz heißt heute Biala und gehört seit Ende des Zweiten Weltkrieges zu Polen. Für Heinz und Günther ist es jedoch der beschauliche oberschlesische Ort geblieben, welchen sie vor knapp 75 Jahren verlassen mussten. Filmemacher Michael Kalb begleitet die beiden Senioren auf eine Reise in die Vergangenheit und besucht mit ihnen die Orte ihrer Kindheit. Doch was passiert, wenn mit den Menschen auch die Erinnerungen an damals sterben? Neben den Gebrüdern Barisch interviewte Kalb 35 weitere Zeitzeugen, die noch aus eigener Erfahrung von der Zeit zwischen 1920 und 1950 berichten können. Wie ein Mosaik aus Erinnerungen soll "Die letzten Zeitzeugen" die Grausamkeit und Widersprüche des "Dritten Reiches", das Chaos nach Kriegsende aber auch den Alltag und manche Lichtblicke dieser Zeit greifbar machen. Mit dem Wissen um die Hintergründe dieser unmenschlichen Zeit erzeugt gerade die Unreflektiertheit mancher Zeitzeugen ein noch größeres Unbehagen. Ohne auf konkrete gegenwärtige Ereignisse zu verweisen, wird klar, dass das damalige Geschehen heute brisanter und aktueller erscheint denn je. (Quelle: letzte-zeitzeugen.de)

Kinostart
01.02.2020
Laufzeit
85 Min.
Regie
Michael Kalb,Timian Hopf
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die Libelle und das Nashorn

Die Libelle und das Nashorn

Drama

Nino Winter ist ein bekannter und berühmter Leinwandstar, der an Ruhm, Beifall und Anerkennung gewöhnt ist. Nicht so die Nachwuchsautorin Ada, die gerade ihren ersten Roman vorstellen will, während sich die Gäste der Lesung mehr für Nino und dessen Autobiografie interessieren. Kein Wunder, dass die junge Frau von der alternden Schauspiellegende nicht unbedingt begeistert ist, doch das ändert sich, als die beiden überraschend im selben Hotel stranden... (j.b.)

Kinostart
06.12.2012
FSK
0
Laufzeit
83 Min.
Regie
Lola Randl
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die Libelle und das Nashorn

Die Libelle und das Nashorn

Drama

Nino Winter ist ein bekannter und berühmter Leinwandstar, der an Ruhm, Beifall und Anerkennung gewöhnt ist. Nicht so die Nachwuchsautorin Ada, die gerade ihren ersten Roman vorstellen will, während sich die Gäste der Lesung mehr für Nino und dessen Autobiografie interessieren. Kein Wunder, dass die junge Frau von der alternden Schauspiellegende nicht unbedingt begeistert ist, doch das ändert sich, als die beiden überraschend im selben Hotel stranden... (j.b.)

Kinostart
06.12.2012
FSK
0
Laufzeit
83 Min.
Regie
Lola Randl
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die Libelle und das Nashorn

Die Libelle und das Nashorn

Drama

Nino Winter ist ein bekannter und berühmter Leinwandstar, der an Ruhm, Beifall und Anerkennung gewöhnt ist. Nicht so die Nachwuchsautorin Ada, die gerade ihren ersten Roman vorstellen will, während sich die Gäste der Lesung mehr für Nino und dessen Autobiografie interessieren. Kein Wunder, dass die junge Frau von der alternden Schauspiellegende nicht unbedingt begeistert ist, doch das ändert sich, als die beiden überraschend im selben Hotel stranden... (j.b.)

Kinostart
06.12.2012
FSK
0
Laufzeit
83 Min.
Regie
Lola Randl
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die Liebe der Kinder

Die Liebe der Kinder

Drama

Die belesene und gebildete Maren und der eher einfach gestrickte Baumschneider Robert haben eigentlich nur zwei Dinge gemeinsam: Beide sind alleinerziehende Eltern und sie sind beide auf der Suche nach der Liebe. Als sie die schließlich in dem anderen gefunden zu haben glauben, beschließen sie, zusammenzuziehen - mit allem, was dazu gehört, und vor allem natürlich mit ihren beiden Kindern. Aber dann erwischt Maren ihre Tochter im Bett - und das mit Roberts Sohn. (j.b.)

Kinostart
26.08.2010
FSK
12
Laufzeit
84 Min.
Regie
Franz Müller
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die Liebe einer Frau

Die Liebe einer Frau

Drama, Literaturverfilmung

Die Geschichte des Spielfilms von Constantin Costa-Gavras nach einem Roman von Romain Gary spielt an einem einzigen Tag: Michel (Yves Montand) und Lydia (Romy Schneider) lernen sich zufällig auf der Straße kennen. Michel leidet unter dem Tod seiner Frau, Lydia hat ihre kleine Tochter verloren. Der Schmerz vereint die zwei verwundeten Seelen, und sie beschließen, zusammen zu verreisen. Doch plötzlich ist Lydia verschwunden ...

Kinostart
13.09.1979
FSK
16
Laufzeit
103 Min.
Regie
Constantin Costa-Gavras
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Die Liebe frisst das Leben

Die Liebe frisst das Leben

Biografie, Dokumentarfilm

Die Liebe frisst das Leben spürt dem Werk von Tobias Gruben nach, der auch zwanzig Jahre nach seinem Tod als ungeschliffener Diamant deutscher Popkultur als nahezu unentdeckt gilt. Junge Bands wie Messer oder Isolation Berlin inspiriert der Sänger von Cyan Revue und Die Erde zu Coverversionen. Der Film erzählt aber nicht nur von einer unvollendeten Musikerkarriere, sondern er beschreibt auch den anhaltenden Kampf eines Sohnes um die Anerkennung seines Vaters. In Interviews, teils unveröffentlichter Musik und Briefen führt Die Liebe frisst das Leben direkt in das Herz und den Kopf eines fast vergessenen Musikers, der kurz vor dem kommerziellen Durchbruch an einer Überdosis stirbt und dessen Texte und Lieder bis heute berühren. (Quelle: Verleih)

Kinostart
23.04.2020
FSK
12
Laufzeit
96 Min.
Regie
Oliver Schwabe
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die Liebe in den Zeiten der Cholera

Die Liebe in den Zeiten der Cholera

Drama

In einem einzigen, schicksalhaften Moment verliert der einfache Telegrammbote Florentino sein Herz an die bezaubernd schöne Fermina. Doch ihre Liebe scheint keine Zukunft zu haben, denn als Tochter aus wohlhabendem Hause beugt sich seine Angebetete dem Willen ihres Vaters und heiratet einen anderen. Während die Jahre vergehen und Florentino zum Direktor der Karibischen Flussgesellschaft aufsteigt, kann er Fermina nie vergessen. Und dann, nach 51 Jahren, neun Monaten und vier Tagen, erhält ihre Liebe schließlich doch noch eine zweite Chance... (j.b.)

Kinostart
21.02.2008
FSK
6
Laufzeit
139 Min.
Regie
Mike Newell
Land
USA
Zum Film
Kein Filmplakat für Die Liebe in mir

Die Liebe in mir

Drama

Sie versetzten nicht nur die ganze Welt in einen Schockzustand, sie kosteten auch tausende Menschen das Leben. Auch Charlie Fineman verlor bei den Terroranschlägen vom 11. September seine gesamte Familie. Noch Jahre später hat er diesen großen Verlust nicht verwinden können und taumelt halt- und hilflos durchs Leben. Als er durch Zufall einen alten Zimmergenossen aus College-Zeiten wieder trifft, scheint er in ihm nicht nur endlich Hilfe, sondern auch einen echten Freund gefunden zu haben. (j.b.)

Kinostart
16.08.2007
FSK
6
Laufzeit
125 Min.
Regie
Mike Binder
Land
USA
Zum Film