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Kein Filmplakat für Zehn Kanus, 150 Speere und drei Frauen

Zehn Kanus, 150 Speere und drei Frauen

Abenteuer

In einer Zeit, in der das Volk der Ramingining noch ungestört in den Sümpfen im Norden Australiens leben konnte, bricht der junge Dayindi zum ersten Mal mit seinem Stamm zur Jagd auf. Doch die Wanderung wird für den Heranwachsenden nicht nur zu einer Zeit des Lernens, sondern vor allem auch zu einer Zeit der Geduld. Denn um Dayindi auf den richtigen Weg zu führen, erzählen ihm die Ältesten die Geschichte seiner Vorfahren. Eine Geschichte über fehlgeleitete Liebe, Hexerei und Rache. (j.b.)

Kinostart
09.08.2007
FSK
12
Laufzeit
91 Min.
Regie
Rolf de Heer
Land
Australien
Zum Film
Kein Filmplakat für Zehn Kanus, 150 Speere und drei Frauen

Zehn Kanus, 150 Speere und drei Frauen

Abenteuer

In einer Zeit, in der das Volk der Ramingining noch ungestört in den Sümpfen im Norden Australiens leben konnte, bricht der junge Dayindi zum ersten Mal mit seinem Stamm zur Jagd auf. Doch die Wanderung wird für den Heranwachsenden nicht nur zu einer Zeit des Lernens, sondern vor allem auch zu einer Zeit der Geduld. Denn um Dayindi auf den richtigen Weg zu führen, erzählen ihm die Ältesten die Geschichte seiner Vorfahren. Eine Geschichte über fehlgeleitete Liebe, Hexerei und Rache. (j.b.)

Kinostart
09.08.2007
FSK
12
Laufzeit
91 Min.
Regie
Rolf de Heer
Land
Australien
Zum Film
Kein Filmplakat für Zeichnen bis zur Raserei - Der Maler Ernst Ludwig Kirchner

Zeichnen bis zur Raserei - Der Maler Ernst Ludwig Kirchner

Dokumentarfilm

Ernst Ludwig Kirchner, ein berühmter, expressionistischer Künstler gehörte 1905 zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergemeinschaft "Brücke". Das gehörte noch zu seinen guten Zeiten, denn als er nach dem ersten Weltkrieg als kranker Soldat entlassen wird, scheint für ihn nur noch ein qualvolles Leben möglich zu sein. Schwerkrank lässt er sich in Davos nieder, wo er allerdings keine Ruhe findet. Er wird von den Nazis als gefährlich eingestuft, was ihn letztendlich dazu bringt, sich umzubringen. (VA)

Kinostart
20.09.2001
Laufzeit
86 Min.
Regie
Michael Trabitzsch
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Zeige deine Wunde - Kunst und Spiritualität

Zeige deine Wunde - Kunst und Spiritualität

Dokumentarfilm

Joseph Beuys zählt zu den international renommiertesten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit. Eins seiner wichtigsten Themen war die seelische und körperliche Verletzlichkeit des Menschen. So trägt eine seiner bekanntesten Installationen nicht zufällig den Titel »zeige deine Wunde«. Beuys bewegte sich in Bildern und Symbolen, die für ihn wichtige Quellen zur Entwicklung unserer verkümmerten Imagination waren.

Laufzeit
85 Min.
Regie
Rüdiger Sünner
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Zeit der Kannibalen

Zeit der Kannibalen

Drama

Öllers und Niederländer sind Ellenbogen-Typen, die es gewohnt sind, in ihrem schmutzigen Job als Unternehmensberater über Leichen zu gehen, denn schließlich wollen sie selbst nach oben. Dass dann ausgerechnet ein anderer Kollege Partner des Unternehmens wird, frustriert die beiden ungemein. Doch als nach Hellingers mysteriösem Selbstmord die Karten noch einmal neu verteilt werden und der begehrte Posten wieder nicht an sie, sondern diesmal ausgerechnet an eine junge Frau vergeben wird, beginnt innerhalb der Firma eine wahre Hetzjagd - bis ein Terrorakt urplötzlich sämtliche Prioritäten im Leben verlagert. (v.f.)

Kinostart
22.05.2014
FSK
12
Laufzeit
96 Min.
Regie
Johannes Naber
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Zeit der Männer, Zeit der Frauen

Zeit der Männer, Zeit der Frauen

Drama

Als Aicha ihr 18. Lebensjahr vollendet hat, heiratet sie Said. Mit dieser Ehe verpflichtet sie sich, 11 Monate lang, ohne Ehemann auszukommen. Dies gilt auch für die Schwägerinnen, da Said und seine Brüder während dieser Zeit in Tunis arbeiten. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass die Rückkehr der Brüder festlich gefeiert wird. Aicha wollte von Anfang an, das Said sie mitnimmt. Aber erst sollte sie ihm einen Sohn gebären. Aber Aicha bekommt nur zwei Töchter und danach einen Sohn, der behindert auf die Welt kommt. Jetzt darf sie mit Said nach Tunis reisen. Aber das Ersehnte wird zum Alptraum. Aicha sieht jetzt alles mit anderen Augen. Sie möchte sich von der auferlegten Unterdrückung befreien und dies kann sie nur, wenn sie als Frau dagegen kämpft. Aicha gibt nicht auf. Die "Zeit der Frauen" ist gekommen. (VA)

Kinostart
11.10.2001
Laufzeit
124 Min.
Regie
Moufida Tlatli
Land
Tunesien
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