Es hätte ein ziemlich guter Plan sein können. Schließlich hatte der frustrierte Postbeamte Alberto bei seiner Bewerbung für einen Job in Mailand an alles gedacht, sogar daran, eine Behinderung anzugeben, die seine Chancen für eine vorrangige Berücksichtigung seiner Wünsche erhöhen sollte. Doch leider gibt es bei der ganzen Sache genau drei Probleme. Erstens ist Alberto gar nicht behindert. Zweitens fällt das seinem Arbeitgeber schon bald ebenfalls auf. Und drittens wird er deshalb kurzerhand strafversetzt ? und zwar ausgerechnet in den Süden, wo es bekanntlich nur Dreck und Mafiosi gibt? (j.b.)
Dawn Wiener ist 11 Jahre alt und geht auf die Benjamin Franklin Junior Highschool. Es könnte ein wunderbarer Teenager-Film sein über Sweet Eleven in Amerika, doch Dawn Wiener ist die Inkarnation des Häßlichen. Kinder, insbesondere Mitschüler, können grausam sein und Eltern wie Lehrer sehr ungerecht, wenn man nicht aussieht wie Claudia Schiffer ...
Die kleine June ist ein fröhliches Mädchen mit blühender Phantasie und Vorstellungskraft. Eines Tages entdeckt sie mitten im Wald einen magischen Vergnügungspark - den Wunder Park! Neben aufregenden Achterbahnen und sprechenden Tieren bietet er auch sonst alles, was ihr Herz begehrt! Aber irgendetwas stimmt hier nicht, es herrscht Chaos und der Park scheint in Gefahr zu sein! June erkennt schnell, dass dieser wundervolle Ort durch ihre eigene Phantasie entstanden ist und somit auch nur sie ihn retten kann. Sie verbündet sich mit den Tieren und heckt einen Plan aus, um diesen verwunschenen Ort zu bewahren und ihm den Zauber wiederzugeben, den sie sich einst erträumt hat... (Quelle: Verleih)
Der Grundschullehrer Michele Cortese will ein völlig neues Leben beginnen. Nachdem er 40 Jahre lang im römischen Großstadtdschungel unterrichtet hat, bittet er um seine Versetzung in ein idyllisches Dorf in den Abruzzen, um die letzten 7 Schulkinder einer kleinen Dorfschule zu unterrichten. Es fällt ihm schwer sich an den Schnee und die eisige Kälte zu gewöhnen und seine römischen Gewohnheiten abzulegen. In der engagierten Agnese findet er eine verständnisvolle Kollegin. Mit ihrer Hilfe und dank der temperamentvollen Kinder schafft es Michele allmählich, sich in den Bergen einzugewöhnen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, als eine unangenehme Nachricht eintrifft: Die Schule hat die vorgeschriebene Schülerzahl für das nächste Jahr nicht erreicht und soll für immer geschlossen werden. Ein Schicksal, das viele ländliche Gemeinden teilen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um die Schule und damit auch die Zukunft des Dorfes zu retten. Da bringen die aktuellen TV-Nachrichten Michele auf eine clevere Idee... (Quelle: Verleih)
Carhaix ist eine kleine Stadt im Herzen der Bretagne, die nicht nur malerisch schön, sondern auch das Zuhause der Freundinnen Mathilde, Firmine und Louise ist, die sich regelmäßig nach der Arbeit im örtlichen Krankenhaus in Louises eigener Bowlinghalle treffen. Als eines Tages die Großstädterin Catherine nach Carhaix kommt, wird sie von den drei Frauen in deren Kreis aufgenommen. Dabei ahnen diese jedoch nicht, dass Catherine eigentlich hier ist, um Arbeit und Personal des Hospitals auf den Prüfstand zu stellen. (j.b.)
Carhaix ist eine kleine Stadt im Herzen der Bretagne, die nicht nur malerisch schön, sondern auch das Zuhause der Freundinnen Mathilde, Firmine und Louise ist, die sich regelmäßig nach der Arbeit im örtlichen Krankenhaus in Louises eigener Bowlinghalle treffen. Als eines Tages die Großstädterin Catherine nach Carhaix kommt, wird sie von den drei Frauen in deren Kreis aufgenommen. Dabei ahnen diese jedoch nicht, dass Catherine eigentlich hier ist, um Arbeit und Personal des Hospitals auf den Prüfstand zu stellen. (j.b.)
Carhaix ist eine kleine Stadt im Herzen der Bretagne, die nicht nur malerisch schön, sondern auch das Zuhause der Freundinnen Mathilde, Firmine und Louise ist, die sich regelmäßig nach der Arbeit im örtlichen Krankenhaus in Louises eigener Bowlinghalle treffen. Als eines Tages die Großstädterin Catherine nach Carhaix kommt, wird sie von den drei Frauen in deren Kreis aufgenommen. Dabei ahnen diese jedoch nicht, dass Catherine eigentlich hier ist, um Arbeit und Personal des Hospitals auf den Prüfstand zu stellen. (j.b.)
Dem Maler Mark Hogancamp wird ein harmloser Barbesuch zum Verhängnis, an dessen Ende er von fünf Hooligans derart zusammengeschlagen wird, dass sein Leben auf Messers Schneide steht. Als er aus dem Koma erwacht, kann Mark sich kaum noch an sein früheres Leben erinnern oder gar daran anknüpfen, sondern er muss selbst ganz banale Tätigkeiten wie Essen und Trinken oder Gehen und Schreiben ganz neu erlernen. Nachdem seine Versicherung keine weiteren Behandlungen mehr bewilligt, bleibt ihm nur, sich selbst zu helfen. Und Mark findet einen Weg: Eine Miniaturstadt, die er in seinem Garten aufbaut, lässt ihn sein Trauma nach und nach überwinden... (vf)
In Siegheilkirchen, einem Ort im erzkatholisch geprägten Hinterland der Alpenrepublik, hadert in den 1960er Jahren der von allen nur "Rotzbub" genannte Sohn braver Wirtsleute mit der spießigen Enge seiner Heimat. Doch sein Zeichentalent, das sich unaufhaltsam Bahn bricht, verschafft nicht nur seinem eigenen Unmut ein Ventil. Er unterhält damit auch noch seine Mitschüler, gibt die lächerlichen Obrigkeiten einer Orgie schamlosen Gelächters preis und rettet endlich seine Angebetete, die wunderschöne Mariolina, vor den bösartigen Nachstellungen einiger Ewiggestriger. (Quelle: Verleih)
Ein Magier (Crispin Glover) auf der Durchreise sucht eine Bleibe für die Nacht - doch was als einfache Rast beginnt, wird zur surrealen Odyssee ohne Ende. Die mürrische Rezeptionistin ist noch harmlos gegen den alten Mann, den der Magier in seinem Zimmer unter seinem Bett entdeckt. Oder gegen die Putzkraft, die seinem Kleiderschrank entsteigt. Ehe er sich versieht, marschiert eine Blaskapelle aus den Wänden, und das Hotel entpuppt sich als ein Labyrinth aus endlosen Korridoren, verwinkelten Treppen und absurden Regeln. Schnell wird klar: Verlassen ist keine Option. Je mehr der Gast sich gegen die Logik des Ortes wehrt, desto mehr wird er in die bizarre Welt des Hotels hineingezogen. Er begegnet Anton (Jan Gunnar Røise), einem Küchenhelfer, der seit einer Ewigkeit darauf wartet, zum Eierquirler befördert zu werden, und einer Gesellschaft von skurrilen Bewohnern, die sich längst mit ihrem Dasein in der ewigen Zwischenwelt arrangiert haben. Während die Realität immer weitere Abstriche machen muss, wird der Gast unfreiwillig zur Schlüsselfigur eines unergründlichen Machtgefüges. Ist er der Befreier, für den ihn manche halten, oder nur ein weiterer Gefangener in einem System, das sich jeder Logik entzieht? Ein kafkaeskes, visuell überwältigendes Kino-Enigma, in dem die Grenzen zwischen Traum, Alptraum und Gesellschaftssatire verschwimmen. (Quelle: Verleih)
Der Podestsänger Willy Astor präsentiert sein Programm für Wortgeschrittene und ist der Jäger des verlorenen Satzes. Alles was in der Deutschen Sprache vermutet oder vermisst wird, kommt nun endlich auch noch zum Vorschein! Der Silbenfischer und Komödiantenmechaniker aus Bayern ist wieder unterwegs mit neuer Wortsgaudi und begibt sich auf die Suche nach Subjekt, Objekt und Glutamat. Ein Programm in Reimkultur, wie immer kommt auch der Humor wieder direkt vom Erzeuger, ein echter Astor wieder also, was sonst. Astor erzählt sinnlose Geschichten mit Tiefgang und Bedeutung, singt Liebeslieder und Augenlieder, leicht begleitet auf Gitarre und Piano, er wird zwar nicht so gut spielen wie es der Paolo conte , singt dafür aber von Nudeln die früher mal Teig waren und sieht Frauen in New York gerne bei Donner kehren. Fazit: diese durchgeknallte Welt braucht genau dieses Programm. Albernheit verhindert immer noch den Ernst der Lage - spätestens seit dem Lena Mayer auf dem Land ruht. Viel Freude beim Abschalten und Loslachen. Astor meint: Von allen Täxten, sind die verhäxten mir am Näxten - die find ich am Bäxten.
In den 60er Jahren gehörte Willy Bogner zu den besten Skifahrern Deutschlands und nahm 1960 sogar an den Olympischen Spielen teil. Nach dem Ende seiner Sportlerkarriere machte sich Bogner auch als Filmemacher einen Namen, die Faszination für das Skifahren ließ ihn dabei jedoch nie ganz los. Deshalb widmet er sich in seinem Film "Feuer und Eis" auf filmische Weise diesem Sport und zieht den Zuschauer mit beeindruckenden Bildern und atemberaubenden Stunts in dessen Bann. (j.b.)
Elektrikerin, Maschinistin, Obst-Expertin, Optimistin: Wilma (Fritzi Haberlandt) ist eine Frau mit vielen Talenten, zahllosen Zertifikaten und palettenweise Enttäuschungen. Bis Ende der 90er-Jahre hat sie im Lausitzer Braunkohlerevier gelebt. Als aber ihr Mann mit einer anderen Frau splitterfasernackt Spaghetti kocht und ihr der Job im Baumarkt gekündigt wird, verlässt Wilma fluchtartig ihre Heimat Richtung Wien. Mit Mitte 40 muss sie hier quasi bei Null anfangen und landet schnell auf dem Handwerkerstrich. Bald schon repariert sie sich durch den Wiener Speckgürtel, landet in einer linken Bohemian-WG, wird Fachfrau für Reparaturen aller Art und sogar Lehrerin in einer Traditions-Tanzschule. Zwischen Walzer und Elektro-Installationen entdeckt Wilma ein Gefühl, das sie längst vergessen hatte: verliebt sein, glücklich sein, die aufgeregte Hoffnung auf etwas Neues. Hineingeworfen in die Unsicherheiten einer Zukunft, in der alles möglich ist, wird Wilma ein anderer Mensch. (Text: Verleih)
Auch wenn ihn der Mahnbescheid seiner Bank zum Dispokredit wenig überrascht, gibt es Wilsberg zu denken, dass seine Bank ihm vorschlägt, seinen überzogenen Disporahmen mit einem Kredit aufzufüllen, um dann eine Private Altersvorsorge, die die Bank ihm andrehen will, zu bedienen. Noch ärmer dran ist offenbar Wilsbergs Freund Paul Dietze (Michael Kausch). Dessen angeblich lukrative Altersversicherung, die ihm der "Vermögensberater" Uli Pape (Simon Schwarz) aufgeschwatzt hat, entpuppt sich als totaler Reinfall. Das ganze Geld: einfach weg. Elfie (Klara Höfels) und Dietze sind am Boden zerstört. Wilsberg will seinem Freund natürlich helfen und setzt Ekki Talkötter auf Vermögensberater Pape an.
Wilsberg wird in seinem Antiquariat von einem Klienten aufgesucht, der sich mit dem Namen Jansen vorstellt. Er gibt Wilsberg den Auftrag, Fotos von seiner Ehefrau aufzunehmen. Wilsberg gelingt es, die gewünschten Bilder zu machen. Er übergibt sie Jansen bei einem weiteren Treffen zusammen mit den Negativen. Einige Tage später wird Eva tot im Aasee aufgefunden. In ihrer Tasche finden die Ermittler Wilsbergs Visitenkarte.
Wilsberg (Leonard Lansink) wird seine Freude auf eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit Ekki (Oliver Korittke), Alex (Ina Paule Klink) und Anna (Rita Russek) unversehens zunichte gemacht, als ihm allesamt offenbaren, dass sie bereits andere Pläne haben. Dennoch kann sich der Chaos-Detektiv an den Feiertagen nicht über Langeweile beschweren. Denn am Morgen von Heiligabend taucht die hochschwangere Marie (Kristin Suckow) im Antiquariat auf und bittet ihn, ihren vermissten Freund Johannes zu suchen. Derweil entwickelt sich das Fest der Liebe auch bei seinen Freunden anders als geplant...