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54685 Filme gefunden

Kein Filmplakat für Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann

Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann

Dokumentarfilm

Sie stammen aus Indien, Großbritannien, den USA und Sierra Leone und sie eint ein gemeinsames Schicksal: Die jungen Menschen sind autistisch und ihr Alltag unterscheidet sich in vielen Bereichen von den Erfahrungen ihrer Mitmenschen. Jerry Rothwell lässt in seiner auf dem Buch von Naoki Higashida basierenden Dokumentation fünf von ihnen schildern, wie ihr Leben mit Autismus aussieht. (vf)

Kinostart
31.03.2022
FSK
6
Laufzeit
82 Min.
Regie
Jerry Rothwell
Land
USA
Zum Film
Kein Filmplakat für Warum ich hier bin

Warum ich hier bin

Dokumentarfilm

In "Warum ich hier bin" erzählen fünf Menschen unterschiedlichen Alters, warum sie als Kinder ihre Heimat verlassen mussten und wie es für sie war, ganz neu in Deutschland anzufangen: Leila aus Bosnien, Cacau aus Brasilien, Frau Schiller aus Ostpreußen, Lena aus Japan und Ahmad aus Syrien. (Quelle: Anna Diepold/DOK Leipzig)

Kinostart
25.02.2020
FSK
0
Laufzeit
67 Min.
Regie
Mieko Azuma,Susanne Mi-Son Quester
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Komödie

Die Steinzeit ist lange vorbei, doch wirklich viel dazu gelernt haben wir seitdem nicht. Zumindest dann nicht, wenn es um die besonderen Stärken und Schwächen von Frauen und Männern geht. Festzustellen ist dies beim muskulösen und beruflich erfolgreichen Fußballfan Jan auf der einen und der attraktiven Karrierefrau und unverbesserlichen Romantikerin Katrin auf der anderen Seite. Eigentlich könnten die beiden ein perfektes Paar sein, doch immer kommt ihnen irgendwie das Erbe ihrer urzeitlichen Vorfahren dazwischen. Mal in Form eines sensationellen Dekolletés, mal durch die offensichtliche Balz eines Leitwolfs. Immer jedoch ist eines klar: Ein wenig Steinzeit steckt eben doch in jedem und jeder von uns. (j.b.)

Kinostart
29.11.2007
FSK
12
Laufzeit
103 Min.
Regie
Leander Haußmann
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Warum Siegfried Teitelbaum sterben musste

Warum Siegfried Teitelbaum sterben musste

Krimi

Warum Siegfried Teitelbaum sterben musste, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Ob Siegfried Teitelbaum je existiert hat, ist jedoch fraglich. Aber alle glauben an den Fall Teitelbaum. Allen voran die offiziellen Stellen, die ihrerseits wiederum in der Vergangenheit etliche - sich widersprechende - Geschichten über Siegfried Teitelbaum in Umlauf gebracht haben. Licht ins Dunkel könnte Stefán bringen, ein talentierter Auftragskiller im Dienste einer geheimen Regierungsorganisation. Aber Stefán lag nach einem Kopfschuss im Koma und wird jetzt, wieder genesen, vom Verhörspezialisten Dante befragt. Stefáns Erinnerungen scheinen brüchig. Er erzählt, er sei von seinem Boss, Lady von Prittwitz-Schmidt, einer an den Rollstuhl gefesselten Grand Dame der Geheimdienste, beauftragt worden, den lange gesuchten Supergangster Siegfried Teitelbaum endlich zur Strecke zu bringen: Doch Stefán muss erfahren, dass dieser Job schwerer wird als gedacht. Erst wird er von einem nervigen Konkurrenten belästigt und dann kreuzt auch noch der seltsame Mr.X seinen Weg. Und da ist die schlecht gelaunte und undurchsichtige Tracy, die Assistentin vom Boss. Während Stefán weiter auf einer immer absurder werdenden Jagd nach Teitelbaum ist, wird seine ahnungslose Ehefrau Samantha mit den Konsequenzen seiner Aktionen konfrontiert und gerät unversehens in ein ganz eigenes Abenteuer. In der cleveren und nassforschen Supermarktkassiererin Toni, findet Samantha eine neue Freundin und die Hilfe für ein schwer lösbares Problem. Am Ende bleibt aber Stefáns Geschichte vage und wenig glaubwürdig. Ist Stefán möglicherweise Teitelbaum selbst oder gehört er zu dessen Truppe? Alles bleibt ungewiss, in einem Spiel aus Betrug, Verrat und Maskerade. (Quelle: Verleih)

Kinostart
26.04.2018
FSK
16
Laufzeit
103 Min.
Regie
Axel Steinmüller
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Was am Ende zählt

Was am Ende zählt

Drama

Carla hat große Pläne für ihr Leben. Sie will nach Lyon und sie will Mode studieren. Dafür verschwindet sie sogar von Zuhause. Doch auf ihrer Flucht kommt sie nicht weit, denn schon am Bahnhof wird ihr alles gestohlen, und schließlich strandet sie auf einer Baustelle, wo sie sich das Geld für die Weiterfahrt verdienen will. Auf der Baustelle lebt aber auch Lucie, und während Carla nur weg will, will Lucie nur bleiben. So sind es gerade die gegensätzlichen Lebensentwürfe der beiden jungen Frauen, die sie auf besondere Weise verbinden. Bis die Situation eskaliert... (j.b.)

Kinostart
01.05.2008
FSK
12
Laufzeit
104 Min.
Regie
Julia von Heinz
Land
Deutschland
Zum Film
Filmplakat Was an Empfindsamkeit bleibt

Was an Empfindsamkeit bleibt

Dokumentarfilm

Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität. In einer fragmentarischen, selbstreflexiven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den Gesprächen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen - und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise führt sie von München bis nach Rio de Janeiro. "Was an Empfindsamkeit bleibt" ist ein Film über Nähe, Aufmerksamkeit und individuelle Verantwortung. Er glaubt daran, dass es möglich ist, trotz erlebter Gewalt ohne Verbitterung weiterzuleben - aber mit einer angemessenen und vielleicht auch notwendigen Wut. (Quelle: Verleih)

Kinostart
14.05.2026
FSK
16
Laufzeit
91 Min.
Regie
Daniela Magnani Hüller
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Was bin ich wert?

Was bin ich wert?

Dokumentarfilm

Peter Scharf geht in seiner Dokumentation der provokanten Frage nach, ob und welchen Geldwert man für ein Menschenleben veranschlagen kann. Die Frage stellt der Filmemacher aber nicht nur rein philosophisch in den Raum, vielmehr reiste er in viele Orte der Welt, um sie auch konkret an diejenigen zu richten, die beruflich das Humankapital berechnen und sprach ebenso mit denjenigen, die selbst Teile ihres Körpers verkauft haben. Die Antwort ist schockierend: Schon längst existieren konkrete Berechnungsformeln. (v.f.)

Kinostart
09.10.2014
FSK
0
Laufzeit
101 Min.
Regie
Peter Scharf
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Was bleibt

Was bleibt

Dokumentarfilm

Laufzeit
57 Min.
Regie
Gesa Knolle,Birthe Templin
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Was bleibt

Was bleibt

Drama

Als Marko sich auf den Weg zu seinen Eltern aufs Land macht, freut er sich auf ein entspanntes Wochenende im Kreis der Familie. Doch es kommt anders, denn seine Mutter Gitte, die seit Jahren unter einer schweren psychischen Krankheit leidet, verkündet, dass sie geheilt sei und endlich wieder als gesunder Mensch und vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft behandelt werden wolle. Während Marko dieser Bitte nachkommt, scheint der Rest der Familie damit größere Schwierigkeiten zu haben. Und so werden die gemeinsamen Tage zu einem Versuch, wieder zusammenzufinden. (j.b.)

Kinostart
06.09.2012
FSK
12
Laufzeit
88 Min.
Regie
Hans-Christian Schmid
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Was bleibt (digital)

Was bleibt (digital)

Drama

Als Marko sich auf den Weg zu seinen Eltern aufs Land macht, freut er sich auf ein entspanntes Wochenende im Kreis der Familie. Doch es kommt anders, denn seine Mutter Gitte, die seit Jahren unter einer schweren psychischen Krankheit leidet, verkündet, dass sie geheilt sei und endlich wieder als gesunder Mensch und vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft behandelt werden wolle. Während Marko dieser Bitte nachkommt, scheint der Rest der Familie damit größere Schwierigkeiten zu haben. Und so werden die gemeinsamen Tage zu einem Versuch, wieder zusammenzufinden. (j.b.)

Kinostart
06.09.2012
FSK
12
Laufzeit
88 Min.
Regie
Hans-Christian Schmid
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Was bleibt sind wir

Was bleibt sind wir

Dokumentarfilm

Im Jahr der Kulturhauptstadt will sich das Ruhrgebiet Deutschland und der Welt von einer ganz neuen Seite präsentieren, damit sein Image als Kohlenpott endgültig abstreifen und zeigen, wie sich hier alles gewandelt hat. Doch was ist dabei aus den Menschen geworden? Wie haben sie sich verändert, wie mussten sie sich verändern? Was ist geblieben von der Revier-Identität? Diesen Fragen will der Film "Was bleibt sind wir" nachgehen und dabei nicht nur alte Bekannte besuchen, sondern auch eine neue Spurensuche beginnen. (j.b.)

Kinostart
07.10.2010
FSK
0
Laufzeit
107 Min.
Regie
Per Schnell,Werner Kubny
Land
Deutschland
Zum Film
Filmplakat Was bleibt? - Das Auslandsjahr in meinem Leben

Was bleibt? - Das Auslandsjahr in meinem Leben

Dokumentarfilm

"Wie wirkt sich ein Freiwilligendienst in der Ferne auf das Leben danach aus? Sieben junge Menschen haben sich vor einigen Jahren entschieden, ihre gewohnte Umgebung und ihren Alltag zu verlassen, um einen weltwärts-Freiwilligendienst im Ausland zu absolvieren. Für drei Freiwillige aus Tansania und Kamerun war es die erste Reise außerhalb des afrikanischen Kontinents. Sie unterstützten ein Jahr lang eine soziale Organisation in Deutschland. Vier deutsche Freiwillige entschieden sich für einen Projekteinsatz in Gambia, Ghana und Peru. Jahre nach diesem für alle sehr intensiven Lebensabschnitt werden sie mit Bildern und Aussagen aus dieser Zeit konfrontiert. Wie sehen sie ihren Freiwilligendienst heute? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede prägen ihre Erinnerungen? Und vor allem: Wie hat sich der Freiwilligendienst auf ihr Leben danach ausgewirkt? Ein nachdenklicher, perspektivenreicher Film über ein Austauschprogramm zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden." (Text: Verleih)

Kinostart
25.05.2025
Laufzeit
83 Min.
Regie
Christian Weinert
Land
Deutschland
Zum Film