Vorsicht Arbeit
Dokumentarfilm
- Laufzeit
- 109 Min.
- Regie
- Pierre Carles,Christophe Coello
- Land
- Frankreich
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Dokumentarfilm
Drama
Marguerite ist 50 Jahre alt und besitzt mit einer Kollegin eine eigene Zahnarztpraxis, hat einen Pilotenschein und ihr Leben eigentlich ziemlich fest im Griff. Nur ihre Handtasche leider nicht, denn beim Einkaufen wird ihr genau die einfach so gestohlen. Was jedoch anfänglich nur wie ein wirklich blödes Ärgernis aussieht, endet schon bald in sehr merkwürdigen Verwicklungen. Denn ihre Brieftasche wird von dem Pensionär Georges gefunden, und der interessiert sich sofort für die fremde Frau - und das sehr... (j.b.)
Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Der zehnjährige Hannes hat eigentlich nur einen einzigen großen Wunsch: Er will unbedingt ein Vorstadtkrokodil sein. Um in der coolen Kinderbande aufgenommen zu werden, muss er allerdings eine gefährliche Mutprobe bestehen und auf das Dach einer alten Ziegelei klettern. Als er dabei in höchste Gefahr gerät, rettet ihm der querschnittsgelähmte Kai durch einen Anruf bei der Feuerwehr das Leben, und schnell freunden sich die beiden Jungen daraufhin an. Bei den Krokodilen sieht man das aber gar nicht gern. (j.b.) Deutscher Filmpreis 2010 als Bester programmfüllender Kinderfilm
Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Das hatten sich die Vorstadtkrokodile aber eigentlich ganz anders gedacht - schließlich sollte dieser Sommer doch ihr Sommer werden. Als dann allerdings die Firma von Ollis und Marias Eltern kurz vor der Pleite steht und die Familie deshalb überlegt, in eine andere Stadt zu ziehen, droht auch ihrer Bande das Aus, denn ohne die beiden gibt es auch keine Vorstadtkrokodile mehr. Kurzerhand beschließen Hannes, Kai, Jorgo, Frank und Peter deshalb, genau das einfach mit allen Mitteln zu verhindern...(j.b.)
Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Die Vorstadtkrokodile sind längst keine kleinen Kinder mehr. Sie sind Teenager und haben ihren eigenen Kopf. Genau den brauchen sie aber in diesem Sommer ganz besonders, denn als Frank beim Kartfahren gefährlich verletzt wird und dringend eine Spenderleber braucht, um zu überleben, müssen sich Hannes, Maria, Jorgo und Peter so schnell wie möglich etwas einfallen lassen. Aber wird es der Bande mit ihrem unkonventionellen Plan tatsächlich gelingen, ihren Freund zu retten? (j.b.)
Drama
Was ist Würde, was Autonomie in einem Alltag voller Medikamente? Ein raffinierter Split Screen zeigt in "Vortex" zwei Leben, die nicht mehr ganz synchron laufen. Sie war Psychoanalytikerin, jetzt spielt ihr Gehirn nicht mehr mit. Er schreibt über Filme und Träume, doch sein Leben wird von den mondänsten Dingen beherrscht. Die Schauspielikone Françoise Lebrun ("Die Mama und die Hure") und der Maestro des Giallo, Dario Argento ("Suspiria"), stellen dieses Ehepaar um die 80 dar. Schauplatz ist ihr großes Pariser Apartment und in den schönen Momenten nehmen sie sich Zeit für kleine Routinen wie einen Apéritif auf dem Balkon zum Innenhof. Doch der Alltag ist getrübt von ihrer schlimmer werdenden Demenz und dem absehbaren Ende ihrer Eigenständigkeit. Ihr Sohn konfrontiert sie damit, aber das eigene Heim und all die Bücher können sie unmöglich verlassen. In Momentaufnahmen voller Empathie wechselt der Film mühelos vom Komischen ins Melodramatische. Regisseur Gaspar Noé ist bekannt für seinen schonungslosen Blick, in "Vortex" paart er ihn mit versöhnlichen Tönen. (Quelle: Verleih)
Was trieb die frühen Vertreterinnen und Vertreter der Beat Generation, deren dichterisches Bekenntnis zur Mündlichkeit in den 1950er Jahren eine neue Welle von Performance-Poetry auslöste, zum Medium Film? Wo gibt es Schnittmengen zwischen der Beat-Poetik und ihrer filmischen Umsetzung? Wie greifen heute internationale Filmemacherinnen und Filmemacher die Gedichte der Beat Generation in ihren Poesiefilmen auf? Dieser 90-minütige Vortrag von Dr. Martina Pfeiler mit anschließender Diskussion lädt dazu ein, sich mit dem filmischen und lyrischen Erbe der Beat Generation sowohl aus historischer als auch zeitgenössischer Perspektive intensiv auseinanderzusetzen.
Das FrauenKollektiv Münster lädt zu einer Ausstellung und einem Vortrag zur Frage nach dem "queerfeministischen Wir" ein. Die Künstlerinnen Fatima & Rabia Çaliskan, Daphne Klein, Leila Orth und Luka Staab haben sich mit diesem "Wir" auseinandergesetzt. "Wir" sind verunsichert. Am Ende der Verunsicherung steht die Ausstellung: Es geht um Repräsentanz, Körper, Identität, Selbstinszenierung, Geschichte(n). Daran schließt der Vortrag der Journalist*in Sophie Charlotte Rieger am 21.9. an. Wie wird Geschlechterdiversität in Filmen abgebildet und erzählt? Gemeinsam reden Wir darüber, wie unsere Filmsprache queerer werden kann. Eintritt frei.