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Kein Filmplakat für Vive la Provence - Ein Jahr in Espigoule

Vive la Provence - Ein Jahr in Espigoule

Dokumentarfilm

Regissseur Christian Philibert hat ein Jahr lang die Bewohner seines Heimatdorfes Espigoule mit der Kamera begleitet. Daraus ist ein lebensbejahender, charmanter Film über skurrile Charaktere des idyllischen Dorfes in den Hügeln der Provonce geworden. Der Film erhielt beim letztjährigen Filmfestival in Mannheim Heidelberg sowohl den Preis der Filmkritik, wie auch einen Spezialpreis der Jury. (SM)

Kinostart
13.07.2000
Laufzeit
97 Min.
Regie
Christian Philibert
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Vivere

Vivere

Drama

Seitdem ihre Mutter die Familie vor Jahren verlassen hat, muss Francesca nicht nur die große Schwester, sondern auch Ersatzmutter und Haushälterin in einer Person sein. Aufopferungsvoll hält sie alles zusammen und verdient ganz nebenbei auch noch das Geld durch Taxifahren. Ein eigenes Leben bleibt dabei natürlich meist auf der Strecke. Vor allem dann, wenn die aufmüpfige kleine Schwester auch noch kurz vor Weihnachten mit einem holländischen Musiker nach Rotterdam verschwindet. Klar, dass Francesca sich sofort auf die Suche nach Antonietta macht. Doch damit beginnt eine Reise voller Begegnungen. (j.b.)

Kinostart
18.10.2007
FSK
12
Laufzeit
94 Min.
Regie
Angelina Maccarone
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Vivos

Vivos

Dokumentarfilm

Laufzeit
112 Min.
Regie
Ai Weiwei
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Vlny

Vlny

Dokumentarfilm, Drama

Regie
Jirí Mádl
Land
Tschechische Republik
Zum Film
Kein Filmplakat für Vogelfrei. Ein Leben als fliegende Nomaden

Vogelfrei. Ein Leben als fliegende Nomaden

Dokumentarfilm

1.518 Tage - 36.042 Flugkilometer - 33 Länder - 1 Kontinent - 197 Starts - 1 Crash - 1 Notlandung. Die beiden Extremabenteurer Andreas Zmuda und Doreen Kröber berichten informativ, sehr unterhaltsam und mit viel Witz über ihre einzigartigen Erlebnisse und Begegnungen von den ersten vier Jahren (2012-2016) ihrer Reise mit einem Trike, dem "Motorrad der Lüfte" sowie über ihr Leben als fliegende Nomaden. Ein authentischer Dokumentarfilm mit spektakulären Bildern des nord- und südamerikanischen Kontinents sowie der Karibik aus der Vogelperspektive. (Quelle: Verleih)

Kinostart
08.07.2021
FSK
0
Laufzeit
117 Min.
Regie
Andreas Zmuda
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Vogelperspektiven

Vogelperspektiven

Dokumentarfilm

Es ist höchste Zeit: In den letzten 60 Jahren hat Deutschland fast die Hälfte seiner Vögel verloren. Trotzdem ist für uns kein Tier so allgegenwärtig. Es gibt unzählige Arten von Vögeln, überall sind sie zu finden, nicht zu überhören, auffallend - und oft auffallend schön. Sie sitzen in Hecken und Bäumen, auf Dächern und Balkonen. Doch während der Himmel für sie keine Grenzen hat, wird ihr Lebensraum auf der Erde knapp. Vögel spüren als erste die Klimakatastrophe und zeigen uns die Defizite im Umgang mit der Natur. VOGELPERSPEKTIVEN behandelt eine hochaktuelle Thematik und zeigt, wie wichtig Vögel für die Erde, den Kreislauf der Natur und deshalb auch für die Menschheit sind. Gerade in Zeiten des Artensterbens ist die Arbeit von Naturschutzverbänden wichtiger denn je. Jörg Adolph begleitet den Ornithologen Dr. Norbert Schäffer, Vorsitzender des LBV - Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern, einem der größten Naturschutzverbände Deutschlands, auf seiner Mission zur Rettung der Vögel. Der LBV steht dabei exemplarisch für die Arbeit der NGOs, die sich für die Natur und Artenvielfalt engagieren. Ganz anders beobachtet Arnulf Conradi Vögel. Der Gründer und frühere Verleger des Berlin Verlages ist begeisterter Birdwatcher seit Kindertagen und hat 2019 den Bestseller "Zen und die Kunst der Vogelbeobachtung" veröffentlicht. Poetisch und philosophisch erzählt er in VOGELPERSPEKTIVEN von seiner Faszination für die heimische Vogelwelt. VOGELPERSPEKTIVEN öffnet die Augen für die Schönheit der Vögel und deren Beobachtung, blickt dabei auch hinter die Kulissen der Umweltpolitik und zeigt beispielhafte Schutzprojekte. Wir machen uns auf zu einer emotionalen und inspirierenden Erkundungsreise mit atemberaubenden Bildern und erleben Arten- und Naturschutz in Aktion. (Quelle: Verleih)

Kinostart
16.02.2023
FSK
0
Laufzeit
106 Min.
Regie
Jörg Adolph
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Voices

Voices

Laufzeit
100 Min.
Regie
Ellen Ongkeko-Marfil
Land
Phillippinen
Zum Film
Kein Filmplakat für Voices of Transition

Voices of Transition

Dokumentarfilm

In Zeiten unserer sich zuspitzenden Ernährungskrise gibt es nicht nur immer wieder neue Probleme, sondern auch vielfältige Lösungsansätze. Der Dokumentarfilm "Voices of Transition" stellt einige von ihnen vor und reist dafür nicht nur in Länder wie Frankreich, Großbritannien oder Kuba. Er lässt vor allem auch Landwirte, Wissenschaftler sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen, die zeigen, dass es oft einfache Wege gibt, die vielen Menschen offen stehen.

Kinostart
30.05.2016
Laufzeit
65 Min.
Regie
Nils Aguilar
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Voices of Violence

Voices of Violence

Dokumentarfilm

Claudia Schmid zeigt eine der schmutzigsten Seiten, die Krieg überhaupt haben kann: Die instrumentalisierte Gewalt gegen Frauen und ihre massenhafte Vergewaltigung erfahren in der demokratischen Republik Kongo aktuell einen traurigen Rekord. ?Voices of Violence? deckt auf, wie das herrschende System diese Gräueltaten begünstigt und ist gleichzeitig der Versuch, das unvorstellbare Leid der Frauen zu dokumentieren und den Opfern eine Stimme zu geben. (v.f.)

Kinostart
10.03.2016
FSK
12
Laufzeit
87 Min.
Regie
Claudia Schmid
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Voices Through Time - Stimmen in der Zeit

Voices Through Time - Stimmen in der Zeit

Dokumentarfilm

Franco Piavoli drängt dem Zuschauer in seinem Doku-Drama nichts auf, außer die atemberaubenden Bilder eines italienischen Dorfes an einem wunderschönen Sommertag. Dabei richtet er nicht nur die beobachtende Kamera auf die unterschiedlichsten Dorfbewohner, sondern gewährt auch einen phänomenologischen Einblick in die zyklische Natur der menschlichen Existenz. Perfekt, um bei einem Glas Wein über die wundersamen Ereignisse des eigenen Lebens zu reflektieren und sich dabei in den poetischen 35mm-Aufnahmen zu verlieren. (Tim Sifrin)

FSK
0
Laufzeit
86 Min.
Regie
Franco Piavoli
Land
Italien
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Filmplakat Voilà, Papa! - Der fast perfekte Schwiegersohn

Voilà, Papa! - Der fast perfekte Schwiegersohn

Komödie

Nach "Oh la la - Wer ahnt denn sowas?" kehrt "Monsieur Claude"-Star Christian Clavier zurück auf die große Leinwand! Als Psychoanalytiker Dr. Olivier Béranger muss er sich mit einem extrem ängstlichen und anhänglichen Klienten rumschlagen: Damien Leroy. Um ihn loszuwerden, redet er ihm ein, dass nur die wahre Liebe ihn von seinen Phobien befreien könne. Doch ein Jahr später präsentiert ihm seine Tochter Alice den neuen Mann an ihrer Seite: Damien! Olivier muss handeln, denn den "perfekten Schwiegersohn" hatte er sich immer anders vorgestellt ... (Quelle: Verleih)

Kinostart
10.04.2025
FSK
12
Laufzeit
89 Min.
Regie
Arnaud Lemort
Land
Frankreich
Zum Film