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Kein Filmplakat für Metropolitan Opera Saison 2022/23 - Abonnement

Metropolitan Opera Saison 2022/23 - Abonnement

Oper

Vorstellungen der Metropolitan Opera Saison 2022/23: 22.10.2022, 19:00 Uhr: Luigi Cherubini MEDEA 05.11.2022, 18:00 Uhr: Guiseppe Verdi LA TRAVIATA 10.12.2022, 19:00 Uhr: Kevin Puts / Greg Pierce THE HOURS 14.01.2023, 19:00 Uhr: Umberto Giordano FEDORA 18.03.2023, 17:00 Uhr: Richard Wagner LOHENGRIN 01.04.2023, 18:30 Uhr: Giuseppe Verdi FALSTAFF 15.04.2023, 18:00 Uhr: Richard Strauss DER ROSENKAVALIER 29.04.2023, 19:00 Uhr: Terence Blanchard / Michael Cristofer CHAMPION 20.05.2023, 19:00 Uhr: Wolfgang Amadeus Mozart DON GIOVANNI 03.06.2023, 19:00 Uhr: Wolfgang Amadeur Mozart DIE ZAUBERFLÖTE

Kinostart
22.10.2022
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Kein Filmplakat für Meuterei am Schlangenfluß

Meuterei am Schlangenfluß

Action, Western

Der ehemalige Bandit Glyn McLyntock führt einen religiösen Siedlertreck zu ihrem Ziel Oregon durch gefährliches Terrain. Auf dem Weg rettet er zufällig einem Mann namens Cole das Leben, der wegen eines Pferdediebstahls gelyncht werden sollte. Zwischen Cole und McLyntock entwickelt sich eine intensive Beziehung zwischen Freundschaft und Rivalität, die unter dem Schatten ihrer düsteren Vergangenheit steht. Regisseur Anthony Mann und Hauptdarsteller James Stewart drehten in den 1950er-Jahren eine Reihe von psychologisch ausgefeilten, wunderschön fotografierten Western. Immer wieder herrscht die Frage vor, inwieweit die Antihelden aus dem in der Eroberung des Wilden Westens eskalierenden Kreis der Gewalt ausbrechen können. (Quelle: Programmkino Lichtblick e.V.)

FSK
12
Laufzeit
91 Min.
Regie
Anthony Mann
Land
USA
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Kein Filmplakat für Mexico

Mexico

Dokumentarfilm

Diese Filmreise durch das mittelamerikanische Land Mexiko stellt die wichtigsten archäologischen Plätze der Maya und Azteken vor: Die große Sonnen- und Mondpyramide in Teotihuacán, die markanten Götterstatuen von Tula, die Dschungelstadt Palenque, die Ovalpyramide von Uxmal und das Weltkulturerbe Chichen Itza. Weiter die tonnenschweren Steinschädel der Olmeken, die Mayastadt Tulum am Meer und die geheimnisvollen Tempelanlagen von Mitla, Monte Alban und Yagul. Weiter geht's in die vielschichtige Millionenmetropole Mexico City: Bunt und eindrucksvoll präsentieren sich die Kolonialstädte Merida, Oaxaca und San Christobal de las Casas. Naturschauplätze sind die Wasserfälle von Agua Azul sowie die karibischen Strände der Riviera Maya zwischen Playa del Carmen und Cancun. (Quelle: Verleiher)

Laufzeit
90 Min.
Regie
Detlev Schröther
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Mexiko

Mexiko

Dokumentarfilm

Der Konquistador Cortes traf als erster Europäer auf das Reich der Azteken, einer Hochkultur in ihrer Blütezeit. Die "Weißen Götter" aus Spanien rissen es in den Untergang. Das gleich Schicksal ereilte die Mayas, die weiter im Süden ihr Siedlungsgebiet hatten. Heute sind die steinernen Zeugen dieser faszinierenden Kulturen über den mittelamerikanischen Staat Mexico verstreut. Die Film-Reise fasst die bekanntesten archäologischen Plätze zusammen: die weitläufigen Ausgrabungen in Teotihucan, die Götterstatuen von Tula, die Tempel auf dem Monte Alban, Mitla, die Dschungelstadt Palanque, die Stufen-Pyramiden von Chichen Itza, Uxmal, Coba und Tulum, die Mayastadt am Meer. Das heutige Mexico konzentriert sich in der über 25 Millionen Metropole Mexico City mit all ihren Sonnen- und Schattenseiten. Weiter besucht werden die Städte Merida, Oaxaca, die Silberstadt Tasco, St. Christobal de las Casas in Chiapas sowie die Kolonialstadt Guanajuato. Weitere Reiseziele in Mexicos Norden sind die "Baja California" sowie die Zugfahrt durch die Kupfer-Schlucht, die "Barranca del Cobre". Viele Besucher Mexicos verbinden die Geschichte mit den Bademöglichkeiten an zwei Meeren. Stellvertretend für den Pazifik steht das weltbekannte Acapulco. Die Karibik lockt mit Cancun, Playa del Carmen sowie weiterer Traumstrände der Riviera Maya.

FSK
6
Laufzeit
95 Min.
Regie
Herbert Lenz,Wolfgang Wingenbach
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Mi iubita, mon amour

Mi iubita, mon amour

Drama

Jeanne reist nach Rumänien, um mit ihren Freundinnen ihren Junggesellinnenabschied zu feiern, als sie Nino trifft. Sie ist 27, er ist 17, und sie sind Welten voneinander entfernt, doch für die beiden ist es der Beginn eines leidenschaftlichen und zeitlosen Sommers. Allein mit einer Kamerafrau und einem Tontechniker im Schlepptau verfilmten Noémie Merlant und Gimi-Nicolae Covaci ihr gemeinsames Drehbuch voller Improvisationen und unbändiger Energie. Ihre Geschichte einer Sommerromanze mit eingebautem Verfallsdatum besticht durch die authentischen Einblicke in das Leben einer Roma-Familie, die entgegen des üblichen Narrativs die gestrandeten Französinnen in ihrer Mitte aufnehmen, und im Zuge dessen beide Seiten sich von ihren Vorurteilen befreien.

Kinostart
21.09.2021
Laufzeit
95 Min.
Regie
Noémie Merlant
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Mi país imaginario - Das Land meiner Träume

Mi país imaginario - Das Land meiner Träume

Dokumentarfilm

Im Oktober 2019 führte die Erhöhung der Metropreise in Santiago de Chile zu heftigen sozialen Protesten. Über eine Million Menschen demonstrierten für ein gerechteres Bildungs- und Gesundheitssystem und eine neue Verfassung. An vorderster Stelle: Die Frauen. Der Filmemacher Patricio Guzmán liefert ein erfrischendes Zeitdokument, das fesselt und unter die Haut geht. Mit engagierten Essays von La batalla de Chile bis zu Nostalgia de la luz hat sich Patricio Guzmán längst einen Namen gemacht und die Traumata der Diktatur in seiner Heimat filmisch verarbeitet. Doch als 2019 in Santiago de Chile 1.5 Millionen Menschen mit demokratischen Forderungen auf die Strasse gehen, kommt das selbst für ihn überraschend - er hat nicht mit dieser Form von kollektivem Aktivismus gerechnet. Was Guzmán uns mit "Mi país imaginario" vorlegt ist denn auch weniger Erinnerung - es ist Aufbruch und Hoffnung. Der Film ist angesiedelt zwischen Reportage und Reflexion. Letzteres trägt die Handschrift des Altmeisters und macht den Film enorm bereichernd, Ersteres macht ihn zu einem der direktesten in seinem Werk. Im Orchester aus Kochtöpfen, Steinen und Sprechchören erklingen die Frauen besonders laut. Bilder und Erlebnisse des Schweizer Frauenstreiks kommen hoch, Farben, Parolen und Forderungen überschneiden sich. Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in Madrid, Melbourne, Lausanne, Istanbul oder Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen. Mögen ihre Parolen noch lange nachhallen und Veränderungen bewirken. (Quelle: Verleih)

Kinostart
13.04.2023
FSK
12
Laufzeit
83 Min.
Regie
Patricio Gúzman
Land
Chile
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Kein Filmplakat für Mia and Me - Das Geheimnis von Centopia

Mia and Me - Das Geheimnis von Centopia

Animation, Fantasy

Als Mia zum ersten Mal seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrem Großvater in das alte Familiensommerhaus zurückkehrt, leuchtet plötzlich der Stein in ihrem magischen Armband auf - ein Hilferuf aus Centopia! Durch ein funkelndes Portal wird sie in die phantastische Einhornwelt von Centopia hineingezogen. Dort lernt sie das Einhorn Stormy (Rick Kavanian) und Iko (Mike Singer), einen Elfen von der Lotusinsel, kennen, der dringend ihre Hilfe braucht. Toxor, ein monströser, krötenhafter Bösewicht (Gedeon Burkhard), will die Insel mit dunkler Magie erobern. Mia und ihre Freunde müssen sich zusammenschließen und drei antike, magische Kraftsteine vereinen, um Toxor zu besiegen. Ihre Suche nach den Steinen wird zu einem lustigen und aufregenden Roadtrip, sie fliegen über tückische Meere, erklimmen Berge auf mysteriösen, schwimmenden Atollen und flitzen auf Regenbogenautobahnen dahin. Als sie schließlich auf der Lotusinsel ankommen, begreift Mia, dass die Steine zu vereinen für sie bedeutet, vielleicht nie mehr nach Hause zurückkehren zu können. Sie muss eine schwierige Entscheidung zwischen ihrem Leben in der menschlichen Welt und dem Schicksal Centopias treffen. Dabei lernt sie, was es wirklich bedeutet, eine Heldin zu sein. Denn wahre Stärke liegt nicht in der Macht, einen Feind zu besiegen, sondern im Mut, diesen Feind in der Not als Freund zu behandeln. Mia erkennt, dass die Dunkelheit niemals siegen wird, solange es Freundschaft und Hoffnung gibt. (Quelle: Verleih)

Kinostart
26.05.2022
FSK
0
Laufzeit
82 Min.
Regie
Gerhard Hahn,Matthias Temmermans
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Mia Madre

Mia Madre

Drama

Die Filmregisseurin Margherita macht gerade eine ziemlich schwierige Phase durch: Geplagt von den Ausläufern ihrer Midlife-Crisis, hat sie sich gerade erst von ihrem Freund getrennt und muss überdies noch damit klarkommen, dass ihre Tochter Livia, die bei ihrem Vater lebt, langsam erwachsen wird. Ein zickiger Hauptdarsteller hat ihr da gerade noch gefehlt. Doch all diese Widrigkeiten verblassen angesichts der Hiobsbotschaft, dass ihre Mutter unheilbar erkrankt ist. Während ihr Bruder Giovanni sofort zur Stelle ist, plagt Margherita sich mit Schuldgefühlen, wenn sie zwischen Krankenhaus und Drehort hin und her hetzt. Doch langsam beginnt ihr trotz all des Alltagsstresses klarzuwerden, was im Leben wirklich zählt... (v.f.)

Kinostart
19.11.2015
FSK
6
Laufzeit
106 Min.
Regie
Nanni Moretti
Land
Italien
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Kein Filmplakat für Mia schläft woanders

Mia schläft woanders

Kinder-/Jugendfilm

Mia darf zum ersten Mal woanders übernachten, nämlich bei ihrer neuen besten Freundin Cerisia. Bei Cerisia zu Hause leben ihre Eltern, ihr großer Bruder, ihre Urgroßmutter, ein Hund und zwei Meerschweinchen. Das wird bestimmt ein großer Spaß! Aber dann ist alles anders, als Mia es kennt. Es riecht komisch, und der Hund ist eklig. In der Nacht verwandelt sich die fremde Wohnung dann in ein Reich voller Geheimnisse. Hinter jeder Tür gibt es Unheimliches und Rätselhaftes zu entdecken. Glücklicherweise tauchen aber auch zwei gesprächige und streitlustige Dachse auf, die Mia helfen, die Herausforderung zu meistern.

Kinostart
10.10.2016
FSK
6
Laufzeit
79 Min.
Regie
Catti Edfeldt,Lena Hanno Clyne
Land
Schweden
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