Dokumentarfilm
Weil ich Künstler war - Geheime Kunstwerke aus den Konzentrationslagern
Originaltitel: Parce que j'étais peintre
- Regie
- Christophe Cognet
- Drehbuch
- Christophe Cognet
- Kamera
- Nara Keo Kosal
"Weil ich Künstler war" ist eine Untersuchung über die 30 000 Kunstwerke, die im Geheimen in den Konzentrations-und Vernichtungslagern der Nazis zwischen 1933 und 1945 geschaffen worden sind. Wir werden diesen Zeichnungen, Lavierungen, Gemälden entgegengehen, die in den Beständen lagern. Das heißt Kartons und Schränke öffnen, Schubladen aufziehen, Seidenpapier hochheben, in Frankreich, in Deutschland, in Israel, in Polen, in Tschechien, in Belgien... Das heißt auch, mit den wenigen deportierten Künstlern sprechen, die noch am Leben sind: über die tragische Schönheit dieser Werke, die Gefühle die sie hervorrufen, ihre Ausgrenzung, ihre Signaturen oder Anonymität, ihren Stil, sowie über die Darstellung von Entsetzen und Vernichtung. (Quelle: Verleiher)